56. Jahrgang Nr. 3 / Mai 2026
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Ausgabe Nr. 11 Monat Dezember 2004
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat Januar 2005
SPENDENAUFRUF


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2004
Offener Brief an H.H. Bischof M. Pivaruns


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2004
Ad multos annos - Herrn Prof. Dr. D. Wendland zu seinem 80. Geburtstag


Ausgabe Nr. 5 Monat Juni 2004
Eberhard Heller: Besuch aus Mexiko


Ausgabe Nr. 8 Monat Oktober 2004
Open Letter to most Reverend Bishop M. Pivarunas


Ausgabe Nr. 8 Monat Oktober 2004
ROTHKRANZ Y LAS INVESTIGACIONES...


Ausgabe Nr. 10 Monat Dezember 2004
Sobre Monseñor Thuc y Monseñor Carmona


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2005
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN ...


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2003
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2003
Offener Brief an H.H. Prof. Dr. August Groß


Ausgabe Nr. 2 Monat März 2003
Wer in der modernen Welt


Ausgabe Nr. 3 Monat April 2003
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2003
The Roman Catholic Diaspora Church


Ausgabe Nr. 5 Monat Juni 2003
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat Juli 2003
Zitate: Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat Juli 2003
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat September 2003
Rothkranz in Untiefen


Ausgabe Nr. 8 Monat October 2003
L’Eglise Catholique-Romaine de la diaspora


Ausgabe Nr. 11 Monat December 2003
De Monseñor Pierre Martin Ngô-dinh-Thuc


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2002
Buchbesprechung


Ausgabe Nr. 2 Monat Mars 2002
ES MONSEÑOR LEFEBVRE UN OBISPO ORDENADO VALIDAMENTE


Ausgabe Nr. 3 Monat Mai 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 4 Monat Juli 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 5 Monat September 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat November 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat November 2002
Pfarrer Carl Sonnenschein


Ausgabe Nr. 6 Monat November 2002
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2002
Satanische Tendenzen in der Rock Musik


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2002
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 8 Monat December 2002
Is Mgr. Lefebvre a validly consecrated bishop?


Ausgabe Nr. 7 Monat Diciembre 2001
LA IGLESIA CATOLICO-ROMANA EN LA DIASPORA


Ausgabe Nr. 1 Monat April 2001
Papsttum als eines Wesens-Elementes der Kirche


Ausgabe Nr. 6 Monat Dezember 2001
Über das Papsttum der römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat Dezember 2001
DIE SCHÖPFUNG - EIN GÖTTLICHER PLAN - Buchbesprechung


Ausgabe Nr. 8 Monat Januar 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 1 Monat April 2000
Kurze Antwort auf eine Anfrage zum Sedisvakanzproblem


Ausgabe Nr. 4 Monat Nov.-Doppel-Nr.4/5 2000
DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE DIASPORA-KIRCHE


Ausgabe Nr. 4 Monat Nov.-Doppel-Nr.4/5 2000
WAR MGR. LEFEBVRE EIN GÜLTIG GEWEIHTER BISCHOF?


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 2000
Zum Problem des innerkirchlichen Klerikalismus


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 1999
IN MEMORIAM FRAU ELSE KETTERER


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1997
SIND DIE POST-KONZILIAREN WEIHERITEN GÜLTIG?


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1997
SIND DIE POST-KONZILIAREN WEIHERITEN GÜLTIG?- Fortsetzung


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1997
AUS EINEM BRIEF AN DIE REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1993
ZUM PROBLEM DER INTENTIONALITÄT BEI DER SPENDUNG DER SAKRAMENTE


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1993
LESERBRIEF


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1994
ZUM PROBLEM DER ERFORDERLICHEN INTENTION BEI DER SAKRAMENTENSPENDUNG


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 1995
NUR NOCH AUSLAUFMODELL?


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1994
IST MGR. LEFEBVRE EIN GÜLTIG GEWEIHTER BISCHOF?


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1992
DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE DIASPORA-KIRCHE - FIKTION ODER WIRKLICHKEIT? -


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1992
DER MODERNE HOMINISMUS UND SEINE ABARTIGE RELIGIOSITÄT


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 1992
DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE DIASPORA-KIRCHE - FIKTION ODER WIRKLICHKEIT? -


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 1992
Mitteilungen der Redaktion


Ausgabe Nr. 11 Monat Juli-Sondernr. 1992
ZUM PROBLEM DER INTENTIONALITÄT BEI DER SPENDUNG DER SAKRAMENTE


Ausgabe Nr. 3 Monat August 1992
DER FALL ESCRIVA


Ausgabe Nr. 3 Monat August 1992
Mitteilungen der Redaktion


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1992
WAS IST DAS EIGENTLICH: DIE RELIGION?


Ausgabe Nr. 4 Monat Mai 2006
DIASPORA


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1991
Wieviele Katholiken gibt es in der Bundes-Republik Deutschland


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 1991
Wieviele Katholiken gibt es in der Bundesrepublik Deutschland


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1992
DER MODERNE HOMINISMUS UND SEINE ABARTIGE RELIGIOSITÄT


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1992
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1990
DIE ZERSTÖRUNG DES SAKRAMENTALEN PRIESTERTUMS DURCH DIE RÖMISCHE KONZILSKIRCHE


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1990
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli, Sondernr 2/3 1990
ÜBER DIE GRÜNDUNG DER Una et Sancta ECCLESIA, Vorwort


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1990
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 6 Monat März 1991
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat April-Sondernr 1991
DIE ZERSTÖRUNG DES SAKRAMENTALEN PRIESTERTUMS DURCH DIE RÖMISCHE KONZILSKIRCHE


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1989
MYSTERIUM FIDEI


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1989
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat Januar 1989
WAS IST DAS EIGENTLICH: DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE?


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1988
LESERBRIEF IN AUSZÜGEN


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1988
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat April-Sondernr 1988
KIRCHE OHNE RELIGION UND RELIGIONSLOSE KIRCHEN


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1987
Über die christliche Taufe und das Tauf-Sakrament


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1987
STELLUNGNAHME ZU DEM ARTIKEL DIE KRISE DER APOSTOLISCHEN SUKZESSION...


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1987
Aus EINEM BRIEF VON S.E. MGR. MOÍSES CARMONA


Ausgabe Nr. 3 Monat Sept./Okt. 1987
THEOLOGISCH-PHILOSOPHISCHE REFLEXION ÜBER DEN TRINITARISCHEN GOTT


Ausgabe Nr. 6 Monat März 1988
KIRCHE OHNE RELIGION UND RELIGIONSLOSE KIRCHEN


Ausgabe Nr. 6 Monat März 1988
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1986
Was ist das eigentlich: Die Häresie?


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1986
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1986
... DEN LEIB DES HERRN NICHT MEHR UNTERSCHEIDEN...


Ausgabe Nr. 5 Monat Januar 1987
ZUM 'MYSTERIUM FIDEI'


Ausgabe Nr. 6 Monat April 1987
... UND SPIEEN IHM INS ANGESICHT ...


Ausgabe Nr. 6 Monat April 1987
Die Todsünde der Gotteslästerung


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1985
OFFENER BRIEF


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1985
Es WÄRE ZU BEDENKEN


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1985
EINIGES ÜBER DEN BEGRIFF UND DAS WESEN DES CHRISTLICHEN GLAUBENS


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1985
BRIEF VON HERRN PROF. DR. D. WENDLAND AN DIE REDAKTION


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar/März 1986
DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER KIRCHE ?


Ausgabe Nr. 6 Monat Oktober 2006
Der Teufel im Kino


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2006
Und ihr werdet sein wie Gott


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
Y seréis como Dios (Gn. 3, 5)


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
And thou wilt be like God (Gen. 3,5)


Ausgabe Nr. 13 Monat September 2007
Et vous serez comme Dieu


Ausgabe Nr. 11 Monat February 2008
ARE POST CONCILIAR RITES VALID?


Ausgabe Nr. 13 Monat April 2008
LA VALIDEZ CE LOS RITOS POSTCONCILIARES CUESTIONADA


Ausgabe Nr. 13 Monat April 2008
BIBLIOGRAFIA: VALIDEZ CUESTIONADA DE LOS NUEVOS RITOS POSTCONCILIARES


Ausgabe Nr. 13 Monat Diciembre 2009
L’EGLISE CATHOLIQUE-ROMAINE DE LA DIASPORA


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2010
Mitteilungen der Redaktion - wichtige Hinweise


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2011
A. 8. a-b Ist das sakramentale Priestertum in der Konzilskirche erhalten


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2011
A. 8. e-f Die fehlende ‚Intention’ bei der Weihe nach dem Montini-Ritus


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2011
In memoriam Prof. Wendland


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2011
Mitteilungen


Ausgabe Nr. 13 Monat June 2011
E sarete come Dio (Gn. 3, 5)


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2011
Zitate aus:Über (...) eine Kirche ohne Papst


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 2012
MACHT UND OHNMACHT DER KIRCHE


Ausgabe Nr. 3 Monat September 2012
MACHT UND OHNMACHT DER KIRCHE


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2012
MACHT UND OHNMACHT DER KIRCHE


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2013
Null und nichtig – der Ritus der Bischofsweihe von 1968


Ausgabe Nr. 3 Monat August 2015
Tuet dies zu meinem Gedächtnis (Lk. 22,19)


Ausgabe Nr. 1 Monat Januar 2022
In Erinnerung an Dr. Ante Križić


NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN
 
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN...

Aus einem Brief von Herrn Prof. Wendland:
"Außerdem wurde uns von kath. Aussiedlern aus Oberschlesien, die erst im Dezember vorigen Jahres nach Bayern eingewiesen wurden (weil sie in ein 'kath. Land' kommen wollten), folgendes berichtet: Gelder und andere Hilfsgüter der 'Deutschen Bischofskonferenz' und (teilweise) der Bundesregierung flössen nur in die Taschen des polnischen Klerus, der in Saus und Braus lebt und bestgekleidet herumstolziert, währenddessen (besonders im Industriegebiet mit seinen 5 Großstädten) das einfache 'kath. Volk' Hunger leidet und nichts Vernünftiges zum Anziehen hat. Viele Kinder laufen zerlumpt herum und haben nicht einmal Winterschuhe. Von daher aber erklärt sich der Zulauf zu den 'Priesterseminaren' und zu den Häusern der 'Ordensschwestern'. Deutsche Katholiken, die die deutsche Sprache nicht aufgeben und deutsch bleiben wollen, werden in diese Kreise nicht aufgenommen. An der Mentalität des polnisch-kath. Katholizismus hat sich überhaupt nichts geändert, abgesehen natürlich von dem 'neuen Glauben' der 'Bischöfe' und der höheren Klerisei. Die kath. Aussiedler glaubten, sie kämen in ein 'kath. Land', und sind nun völlig verwirrt und entsetzt über das, was sie hier in den Pfarrgemeinden und in der 'hl. Messe' zu sehen bekommen und was sie nicht im minde'sten verstehen. Manche hatten noch einen alten Katechismus und ein 'kath. Gesang- und Gebetbuch' mitgebracht. Es gibt sogar einige unter ihnen, die sagen, daß sie den Antrag auf Aussiedlung (einige Anträge waren schon über 8 Jahre alt!) gar nicht gestellt hätten, wenn sie gewußt hätten, wie es hier in der kath. Kirche aussieht. Dann wären sie lieber daheim geblieben und hätten ihr Schicksal mit Anstand ertragen."

NACH DER KOMMUNISTISCHEN NUN DIE ISLAMISCHE REVOLUTION? - Der Islam wittert Morgenluft für eine weltweite Ausweitung seiner Revolution. Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Osteuropa seien die Massen der Mohammedaner nun bereit, auch "pro-westliche Marionetten" in der islamischen Welt zu vertreiben. Das Nachrichtenmagazin "Halbmond international" nennt die Türkei, Ägypten, Pakistan, Indonesien und Nigeria. "Es bedarf nur noch eines Funkens, und die islamische Revolution kann jederzeit und überall losbrechen", schreibt das Blatt. Unterdessen ruft der Direktor des internationalen Moslem-Institutes in London, Kalim Siddiqui, zu einer Politisierung der Moscheen auf, die zu "Bollwerken der Verteidigung des Islams" ausgeweitet werden müßten. In Westeuropa leben z.Zt. schon lo Millionen Anhänger des Islams! (PRIVATDEPESCHE Nr.13/90 vom 28.3.90.)

SELIGER DER KIRCHE WIRD VON REFORMERN VERUNGLIMPFT! - Papst Benedikt XIV. hatte am 15.12.1752 nach eingehender Kenntnis der Akten das Kind Andreas von Rinn als Märtyrer der römisch-katholischen Kirche selig gesprochen und ihm zu Ehren ein eigenes Meßformular und Offizium bewillig. Außerdem hatte Benedikt XIV. am 15.1.1753 allen Gläubigen einen vollkommenen Ablaß gewährt, wenn sie am Jahrestag des Martyriums dieses seligen Kindes die Kirche, in der seine Reliquien aufbewahrt sind, besuchen. Andreas von Rinn war als dreijähriges Kind Opfer eines Ritualmordes geworden, den Juden an ihm 1462 verübt hatten. Aus Gründen, die recht durchsichtig sind, wird nun der Kult des Seligen vom sog. Bischof von Innsbruck (n.b. nach Abstimmung mit 'Rom') unterbunden. Der sog. Bischof fürchtet nämlich - und mit ihm die Herren in 'Rom' - man könnte ihnen von einschlägiger Seite den Vorwurf machen, den Antisemitismus in Österreich zu fördern. (Vgl. zu diesen Vorgängen: Melzer, Gottfried: "Das selige Kind Andreas von Rinn" Durach 1989)

"KEIN RECHTSGUT SO SCHUTZLOS WIE DAS UNGEBORENE LEBEN". - (aus "Altöttinger Liebfrauenbote" Nov. 1989 - reform-'katholische' Zeitschrift): "Von der Unterdrückung wichtiger Fakten und von einem Informationsmangel lebt nach Auffassung des Freiburger Strafrechtlers Herbert Tröndle die 'Lobby des Abtreibungsestablishments'. In der Novemberausgabe des in Köln erscheinenden 'Kolpingblattes' kritisiert der Jurist, daß die Schmerzempfindlichkeit des Embryos in der Abtreibungsdiskussion totpeschwieeen würde. Statt dessen kümmerten sich die Grünen darum, den Ratten ein 'humanes Sterben' zu ermöglichen. Auch Sozialdemokraten und Gewerkschaften greift Tröndle an: Sie würden sich für die flächendeckende Verbreitung von Abtreibungspraxen einsetzen; dort aber hätten 'die Kinder im Mutterleib, die nur unter örtlicher Betäubung der Schwangeren zur Tötung bestimmt sind, nicht einmal den Schutz eines Kälbchens auf dem Schlachthof."

SUDANESISCHE CHRISTEN VOR DER AUSROTTUNG? - Bischof Macram Max Gassis referierte bei einem Besuch in Regensburg über die derzeitige Verfolgung der Christen im Sudan. Nach ihm findet dort z.Zt. ein "Holocaust" an den Christen statt: Katechisten werden gekreuzigt, Priester dürfen ihre Gemeinden nicht mehr besuchen.-Seit 17 Jahre wütet im Sudan ein Bürgerkrieg, der von vielen Millionen Öl-Dollars aus der islamisch-arabischen Welt angeheizt wird. Seit 1983 seien allein im Südsudan 259ooo Zivilisten umgekommen, berichtete General Kamal Ali Moukhtar vor der "Konferenz für den Nationalen Dialog", (nach: DER ANDERE MENSCH 4/89)

JUGENDLICHE BEREITS "VÖLLIG UMGEFORMT". - Auf einer Konferenz reform-katholischer (!) Theologen in Fulda warf der Münchner Moraltheologe Ingo Dollinger der "New Age"-Bewegung vor, durch eine "Musikrevolution" den größten Teil der Jugendlichen bereits "völlig umgeformt" zu haben. Es gehe der "New-Age"-Bewegung um die Entpersönlichung des Menschen und die Förderung des Satanismus. Dazu gingen die beteiligten Gruppen "planmäßig" vor und arbeiteten mit Freimaurern zusammen. (DEUTSCHE TAGESPOST vom 25.11.89)

EIN FÖTUS IST KEIN MENSCH - Ottawa (KNA) Ein Fötus ist nach einem Entscheid des Obersten Gerichtshofes in Kanada kein Mensch und hat damit auch keine Rechte. Einstimmig wiesen die neun Richter die Klage eines Mannes ab, der seiner Freundin eine Abtreibung verbieten wollte und sich dabei auf den in der Verfassung garantierten Schutz des Lebens berufen hatte. Die Richter argumentierten jedoch, daß ein ungeborenes Kind nicht unter den in der Verfassung verwendeten Begriff "menschliches Leben" falle. (DT vom 25.11.89) - Die kanadischen Richter haben sicherlich Anleihen bei dem Theoretiker für Menschen-Verachtung, Singer aus Australien gemacht, der das Töten von Kindern noch'wissenschaftlich' untermauert.

VOM LEID DER ANDEREN. - Die irakische Staatsführung, die bereits im Krieg mit dem Iran Giftgas einsetzte, steht erneut im Verdacht, ihre kurdischen Gegner systematisch durch Gift umzubringen. Etwa 50.000 Kurden, die von den Irakern an der Flucht in die Türkei gehindert wurden, sind in drei irakischen Lagern inhaftiert. Ausschließlich männliche Lagerinsassen werden etwa seit Oktober letzten Jahres von einer Lähmung des Bewegungsapparates befallen. Erkrankte Insassen werden einfach abtransportiert und verschwinden. Die beobachteten Symptome gleichen denen einer Vergiftung durch Thallium... dem Hauptbestandteil von Rattengift. (PRIVATDEPESCHE)

CHRISTENVERFOLGUNG IN ALBANIEN. - Die beiden griechischen Metropoliten Sebastianos und Sergios haben auf die Christenverfolgung in Albanien aufmerksam gemacht. Nach ihren Angaben gibt es in dem 3 Mill Einw. zählenden Land etwa 500.000 Christen, von denen sich tausende in unmenschlichen Arbeitslagern befänden. Albanien hatte sich 1967 zum ersten atheistischen Staat der Welt erklärt, in dem jede Religionsausübung verboten ist. Der westlichen Öffentlichkeit werfen die beiden Metropoliten vor: "Das südafrikanische Apartheidsregime ist in aller Munde, wird von jeder Kanzel angeprangert. Die noch schlimmeren Zustände in Albanien werden stillschweigend hingenommen." (PRIVAT-DEPESCHE vom 4.1.89)

STUDIE ÜBER DEN REFORMER-KLERUS IN DEN U.S.A. - Die sog. 'Bischofskonferenz' der U.S.A. hatte eine Studie über ihren Klerus durch eine Kommission erarbeiten lassen. Danach ist der überwiegende Teil der Kleriker (oder 'Kleriker') entweder überarbeitet oder einsam oder sexuell gestört.

EHESCHLIESSUNGEN / EHESCHEIDUNGEN IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND. - Hierzulande werden von den rund 360.0000 jährlich geschlossenen Ehen loo.ooo wieder geschieden. Man kann sich das Elend, die Einsamkeit und die psychischen Dauerschäden, die so den kleinen Kindern und Säuglingen angetan werden, kaum vorstellen. Neurosen, assoziales Verhalten, Verhaltensstörungen und Kriminalität sind damit schon vorprogrammiert.

SED AUF KONFRONTATIONSKURS GEGEN EVANGELISCHE KIRCHE. - Die SED-Führung hat beschlossen, gegen die evangelische Kirche in Ostdeutschland vorzugehen und ihre Aktivitäten zu beschneiden und zugleich einen Kulturkampf zu inszenieren, der nicht nur gegen die Protestanten, sondern ganz grundsätzlich gegen das Christentum gerichtet ist. Zu diesem Zweck wurde der Ost-Berliner Prof. Helmut Klein beauftragt, einen neuen "Freidenkerverband" zu gründen für die Durchführung atheistischer Propaganda. (PRIVAT-DEPESCHE 25.1.89)

GENERALSEKRETÄR DER CDU, HEINER GEISSLER, GEGEN BEHINDERTE. - Wegen seiner Bemerkung: "Wir wollen nicht, daß eine Frau ins Gefängnis kommt, weil sie ein behindertes Kind nicht haben will", auf dem CDU-Parteitag ist es zwischen Geißler und dem Helen-Keller-Kreis , einer Organisation für behinderte Kinder mit Sitz in Abtsteinach, zum offenen Streit gekommen. Ulrich Ochs, ein Sprecher dieser Organisation, fragt: "Behinderte Kinder sind keine Sachen, die man haben oder nicht haben will. (...) Nun zu Ihrem Hinweis auf dem Parteitag. Dieser ist ein sehr deutliches Beispiel, wie Ablenkungs- und Täuschungsmanöver durchgeführt werden. Sie haben darin verharmlosend ausgeführt: 'Wenn eine Frau in einer solchen Konfliktsituation die Schwangerschaft abbricht...' - hier wird nicht etwa abgebrochen, sondern ein Mensch getötet, dessen Tötung in Ihrer Broschüre als 'erlaubt' bezeichnet wird. Es geht nicht darum, die Frauen ins Gefängnis werfen zu wollen... Es geht einzig darum, die ungeborenen Kinder genauso rechtlich uneingeschränkt zu schützen, wie das Leben der geborenen Menschen durch Recht und Gesetz geschützt ist. (...) Vor solchen Politikern (wie Ihnen) müssen wir Behinderten uns genauso fürchten wie sich die jüdischen Menschen vor 5o Jahren vor den SS-Leuten gefürchtet haben. Wenn Behinderte als Sachen diffamiert werden, die man 'haben oder nicht haben will', wo besteht da noch ein Unterschied zur NS-Zeit?" (KURIER vom Febr. 1989)

HITLER UND DIE CHRISTEN. - (Leserbrief aus der DT vom 12.11.88:) In dem Beitrag von Konrad Löw zur "Reichskristallnacht" vor fünfzig Jahren (...) wird gesagt: "Nach einem Sieg Hitlers hätte es Ähnliches auch für die Christen gegeben." Diese Aussage möchte ich ergänzen. Während des Krieges habe ich im Staatsarchiv Koblenz als Kaplan Forschungen betrieben. Dort war ein SA-Mann in Uniform, der die nötigen Akten herbeibrachte. Da er meinen Stand an der 'Uniform' erkannte, sagte er nach ein paar Wochen bei einer Frühstückspause sinngemäß: Sie tun mir leid. Ich bin nämlich ein 'Geheimer'. Ich möchte Ihnen raten: Satteln Sie um, ergreifen Sie einan anderen Beruf, denn ich weiß, die Partei hat beschlossen, sofort nach dem Sieg von Pfarrhaus zu Pfarrhaus zu fahren und alle Geistlichen zu erschießen. Das geht dann im Siegestaumel unter. Karl Stein, Pfr., Saarbrücken".

 
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