BERICHTE AUS SCHWEDEN
von
Lic. Hermann Schulze
Die Überschußproduktion, die von der schwedischen Landwirtschaft
erzeugt wird, wird vom schwedischen Staat aufgekauft. So ist das seit
Jahrzehnten. 'Überschuß-Produktion'dürfte aber auch vorkommen im
Hinblick auf schwedische Kinder; denn wenn dem nicht so wäre, so
brauchte man ja keine Aborte auszuführen und noch weniger völlig freie
Aborte. Zur Zeit werden etwa 30.000 Kinder pro Jahr abortiert bei einer
Gesamtbevölkerung von 8,2 Millionen. Die schwedischen Tierschutzgesetze
sollten erheblich verschärft werden. Es könnte durchaus angebracht
sein, falls diese Gesetze Anwendung finden könnten, um ungeborene
schwedische Kinder zu schützen. Es dürfte doch eine ziemliche Qualerei
sein, aus dem Leib der Mutter herausgesaugt zu werden, um zu erfrieren
oder im Mutterleib von einer Spezialmaschine zerhackt zu werden oder in
einer Salzlösung vergiftet zu werden. 30.000 schwedische Kinder pro
Jahr werden im Mutterleib umgebracht, das auf eine Art, die niemals
erlaubt werden würde, falls es sich um andere "Tiere" handeln würde.
Gleichzeitig haben wir etwa 2oo.ooo schwedische Paare, die gerne Kinder
haben möchten, aber keine bekommen können; am liebsten hätten sie
natürlich eigene Kinder oder zumindest schwedische Kinder. Aber es ist
praktisch völlig ausgeschlossen, ein schwedisches Kind adoptieren zu
können. Da bleibt also nur noch der "Import". - Aber die Importpreise
sind inzwischen "hoch wie die Wolken"; so daß es heute oft als "Symbol
für Reichtum" gerechnet wird, falls man ein ausländisches "Kind
vorzeigen" kann. - In einem Fernseh-Programm für Kinder von Malmö, "Das
Kinder-Journal", wurden kürzlich Importpreise bis zu 120.000 skr pro
Kind genannt. (Etwa 38.000 DM)
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