56. Jahrgang Nr. 3 / Mai 2026
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Ausgabe Nr. 11 Monat Dezember 2004
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat Januar 2005
SPENDENAUFRUF


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2004
Offener Brief an H.H. Bischof M. Pivaruns


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2004
Ad multos annos - Herrn Prof. Dr. D. Wendland zu seinem 80. Geburtstag


Ausgabe Nr. 5 Monat Juni 2004
Eberhard Heller: Besuch aus Mexiko


Ausgabe Nr. 8 Monat Oktober 2004
Open Letter to most Reverend Bishop M. Pivarunas


Ausgabe Nr. 8 Monat Oktober 2004
ROTHKRANZ Y LAS INVESTIGACIONES...


Ausgabe Nr. 10 Monat Dezember 2004
Sobre Monseñor Thuc y Monseñor Carmona


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2005
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN ...


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2003
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2003
Offener Brief an H.H. Prof. Dr. August Groß


Ausgabe Nr. 2 Monat März 2003
Wer in der modernen Welt


Ausgabe Nr. 3 Monat April 2003
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2003
The Roman Catholic Diaspora Church


Ausgabe Nr. 5 Monat Juni 2003
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat Juli 2003
Zitate: Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat Juli 2003
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat September 2003
Rothkranz in Untiefen


Ausgabe Nr. 8 Monat October 2003
L’Eglise Catholique-Romaine de la diaspora


Ausgabe Nr. 11 Monat December 2003
De Monseñor Pierre Martin Ngô-dinh-Thuc


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2002
Buchbesprechung


Ausgabe Nr. 2 Monat Mars 2002
ES MONSEÑOR LEFEBVRE UN OBISPO ORDENADO VALIDAMENTE


Ausgabe Nr. 3 Monat Mai 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 4 Monat Juli 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 5 Monat September 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat November 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat November 2002
Pfarrer Carl Sonnenschein


Ausgabe Nr. 6 Monat November 2002
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2002
Satanische Tendenzen in der Rock Musik


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2002
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 8 Monat December 2002
Is Mgr. Lefebvre a validly consecrated bishop?


Ausgabe Nr. 7 Monat Diciembre 2001
LA IGLESIA CATOLICO-ROMANA EN LA DIASPORA


Ausgabe Nr. 1 Monat April 2001
Papsttum als eines Wesens-Elementes der Kirche


Ausgabe Nr. 6 Monat Dezember 2001
Über das Papsttum der römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 6 Monat Dezember 2001
DIE SCHÖPFUNG - EIN GÖTTLICHER PLAN - Buchbesprechung


Ausgabe Nr. 8 Monat Januar 2002
Über das Papsttum der Römischen Bischöfe


Ausgabe Nr. 1 Monat April 2000
Kurze Antwort auf eine Anfrage zum Sedisvakanzproblem


Ausgabe Nr. 4 Monat Nov.-Doppel-Nr.4/5 2000
DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE DIASPORA-KIRCHE


Ausgabe Nr. 4 Monat Nov.-Doppel-Nr.4/5 2000
WAR MGR. LEFEBVRE EIN GÜLTIG GEWEIHTER BISCHOF?


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 2000
Zum Problem des innerkirchlichen Klerikalismus


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 1999
IN MEMORIAM FRAU ELSE KETTERER


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1997
SIND DIE POST-KONZILIAREN WEIHERITEN GÜLTIG?


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1997
SIND DIE POST-KONZILIAREN WEIHERITEN GÜLTIG?- Fortsetzung


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1997
AUS EINEM BRIEF AN DIE REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1993
ZUM PROBLEM DER INTENTIONALITÄT BEI DER SPENDUNG DER SAKRAMENTE


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1993
LESERBRIEF


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1994
ZUM PROBLEM DER ERFORDERLICHEN INTENTION BEI DER SAKRAMENTENSPENDUNG


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 1995
NUR NOCH AUSLAUFMODELL?


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1994
IST MGR. LEFEBVRE EIN GÜLTIG GEWEIHTER BISCHOF?


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1992
DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE DIASPORA-KIRCHE - FIKTION ODER WIRKLICHKEIT? -


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1992
DER MODERNE HOMINISMUS UND SEINE ABARTIGE RELIGIOSITÄT


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 1992
DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE DIASPORA-KIRCHE - FIKTION ODER WIRKLICHKEIT? -


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 1992
Mitteilungen der Redaktion


Ausgabe Nr. 11 Monat Juli-Sondernr. 1992
ZUM PROBLEM DER INTENTIONALITÄT BEI DER SPENDUNG DER SAKRAMENTE


Ausgabe Nr. 3 Monat August 1992
DER FALL ESCRIVA


Ausgabe Nr. 3 Monat August 1992
Mitteilungen der Redaktion


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1992
WAS IST DAS EIGENTLICH: DIE RELIGION?


Ausgabe Nr. 4 Monat Mai 2006
DIASPORA


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1991
Wieviele Katholiken gibt es in der Bundes-Republik Deutschland


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 1991
Wieviele Katholiken gibt es in der Bundesrepublik Deutschland


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1992
DER MODERNE HOMINISMUS UND SEINE ABARTIGE RELIGIOSITÄT


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1992
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1990
DIE ZERSTÖRUNG DES SAKRAMENTALEN PRIESTERTUMS DURCH DIE RÖMISCHE KONZILSKIRCHE


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1990
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli, Sondernr 2/3 1990
ÜBER DIE GRÜNDUNG DER Una et Sancta ECCLESIA, Vorwort


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1990
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 6 Monat März 1991
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat April-Sondernr 1991
DIE ZERSTÖRUNG DES SAKRAMENTALEN PRIESTERTUMS DURCH DIE RÖMISCHE KONZILSKIRCHE


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1989
MYSTERIUM FIDEI


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1989
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat Januar 1989
WAS IST DAS EIGENTLICH: DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE?


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1988
LESERBRIEF IN AUSZÜGEN


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1988
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 7 Monat April-Sondernr 1988
KIRCHE OHNE RELIGION UND RELIGIONSLOSE KIRCHEN


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1987
Über die christliche Taufe und das Tauf-Sakrament


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1987
STELLUNGNAHME ZU DEM ARTIKEL DIE KRISE DER APOSTOLISCHEN SUKZESSION...


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1987
Aus EINEM BRIEF VON S.E. MGR. MOÍSES CARMONA


Ausgabe Nr. 3 Monat Sept./Okt. 1987
THEOLOGISCH-PHILOSOPHISCHE REFLEXION ÜBER DEN TRINITARISCHEN GOTT


Ausgabe Nr. 6 Monat März 1988
KIRCHE OHNE RELIGION UND RELIGIONSLOSE KIRCHEN


Ausgabe Nr. 6 Monat März 1988
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1986
Was ist das eigentlich: Die Häresie?


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1986
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1986
... DEN LEIB DES HERRN NICHT MEHR UNTERSCHEIDEN...


Ausgabe Nr. 5 Monat Januar 1987
ZUM 'MYSTERIUM FIDEI'


Ausgabe Nr. 6 Monat April 1987
... UND SPIEEN IHM INS ANGESICHT ...


Ausgabe Nr. 6 Monat April 1987
Die Todsünde der Gotteslästerung


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1985
OFFENER BRIEF


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1985
Es WÄRE ZU BEDENKEN


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1985
EINIGES ÜBER DEN BEGRIFF UND DAS WESEN DES CHRISTLICHEN GLAUBENS


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1985
BRIEF VON HERRN PROF. DR. D. WENDLAND AN DIE REDAKTION


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar/März 1986
DAS GLAUBENSBEKENNTNIS DER KIRCHE ?


Ausgabe Nr. 6 Monat Oktober 2006
Der Teufel im Kino


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2006
Und ihr werdet sein wie Gott


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
Y seréis como Dios (Gn. 3, 5)


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
And thou wilt be like God (Gen. 3,5)


Ausgabe Nr. 13 Monat September 2007
Et vous serez comme Dieu


Ausgabe Nr. 11 Monat February 2008
ARE POST CONCILIAR RITES VALID?


Ausgabe Nr. 13 Monat April 2008
LA VALIDEZ CE LOS RITOS POSTCONCILIARES CUESTIONADA


Ausgabe Nr. 13 Monat April 2008
BIBLIOGRAFIA: VALIDEZ CUESTIONADA DE LOS NUEVOS RITOS POSTCONCILIARES


Ausgabe Nr. 13 Monat Diciembre 2009
L’EGLISE CATHOLIQUE-ROMAINE DE LA DIASPORA


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2010
Mitteilungen der Redaktion - wichtige Hinweise


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2011
A. 8. a-b Ist das sakramentale Priestertum in der Konzilskirche erhalten


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2011
A. 8. e-f Die fehlende ‚Intention’ bei der Weihe nach dem Montini-Ritus


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2011
In memoriam Prof. Wendland


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2011
Mitteilungen


Ausgabe Nr. 13 Monat June 2011
E sarete come Dio (Gn. 3, 5)


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2011
Zitate aus:Über (...) eine Kirche ohne Papst


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 2012
MACHT UND OHNMACHT DER KIRCHE


Ausgabe Nr. 3 Monat September 2012
MACHT UND OHNMACHT DER KIRCHE


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2012
MACHT UND OHNMACHT DER KIRCHE


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2013
Null und nichtig – der Ritus der Bischofsweihe von 1968


Ausgabe Nr. 3 Monat August 2015
Tuet dies zu meinem Gedächtnis (Lk. 22,19)


Ausgabe Nr. 1 Monat Januar 2022
In Erinnerung an Dr. Ante Križić


BRIEF VON HERRN PROF. DR. D. WENDLAND AN DIE REDAKTION
 
BRIEF VON HERRN PROF. DR. D. WENDLAND AN DIE REDAKTION


Vorbemerkung:

Der Beitrag von Herrn Prof. Wendland in EINSICHT Okt. 1985, S.91 ff., "Es wäre zu bedenken..." hat neben weitgehender Zustimmung auch (wieder) Probleme und Fragen angeschnitten, die von manchem Leser verdrängt worden waren oder die in Vergessenheit geraten waren, die deswegen einer weiteren Durchklärung bedürfen. Um also nähere Aufschlüsse hinsichtlich der aufgezeigten Perspektiven zu erhalten, veröffentlichen wir mit Zustimmung des Autors Passagen aus einem Brief, in dem Herr Wendland auf ein Schreiben der Redaktion eingeht und bestimmte Punkte der angeschnittenen Problematik wieder aufgreift und erläutert. Ein besonderes Anliegen von Herrn Prof. Wendland ist, darauf aufmerksam zu machen, daß infolge der verheerenden Folgen des sog. Konzils selbst oder gerade in Kreisen der sog. Traditionalisten das elementarste Glaubens-Wissen verschüttet ist und daß es darum geht, die Fundamente wieder zu festigen, den Glauben wieder aufzubauen, damit wir das sein können, was bei vielen nur noch als verschwommenes Wunschdenken existiert, nämlich lebendige Christen.

E. Heller


Esslingen, den 29. lo. 1935

Sehr geehrter Herr Dr. Heller!

Vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 25. lo.. Inzwischen aber habe auch ich durch Briefe von Lesern Ihrer Zeitschrift (aus Westfalen und Österreich) erfahren, wie mein kleiner Artikel gewirkt hat. Und nun kommen Fragen über Fragen, nachdem man deutlich erkannt hat, daß es noch ganz andere Perspektiven gibt als die üblichen. Dabei habe ich keineswegs eine "umfassende Analyse der religiösen Situation" vorgelegt, sondern nur auf wenige Aspekte aufmerksam gemacht, die übrigens schon während des Vatikanums II unter sachkundigen

Leuten diskutiert worden sind. Die meisten wachten ja erst auf nach der Promulgation des NOM, d.h. jedoch zu einem Zeitpunkt, wo sozusagen der Zug bereits abgefahren war - indessen ohne die Lehrtexte des Vatikanums II studiert zu haben, und zwar in ihrer objektiven und sachlogischen Ordnungseinheit, die auf bestimmten Prinzipien beruhte. Noch vor zehn Jahren wäre es leichter gewesen, Auswege aus unserer desolaten Situation aufzuweisen. Doch schon damals setzte dies zwei Dinge voraus:
1. eine wirklich zweckdienliche Aufklärung hinsichtlich des Wesens und der Wesensmerkmale der Konzilskirche in theologischer und rechtlicher Hinsicht; man hatte den Feind unmittelbar vor der Tür sitzen, ohne ihn als Feind zu erkennen; der "römische Bischof" hatte für sich gar nicht die Bedeutung, die man ihm wie ein aufgeregter blinder "Papist" unterstellte;
2. ein radikales Umdenken in den sog. Traditionalistengruppen, um dadurch zuerst einmal eine andere Disposition zu erreichen für ein tragfähiges privates und öffentliches Leben von katholischen Christen (im Gegensatz zu einem frucht- und wirkungslosen "Gesinnungskatholizismus" frommer Leute, die nicht mehr wußten, was eine Religionsgemeinschaft ist, die sich doch in erster Linie - wenn sie eine christliche sein willdurch die "fides divina" und die "res divinae" bestimmt, nicht aber durch ein dunkel gedachtes "sentire com Ecclesia").

Sogar bei uns sind den meisten orthodoxen Katholiken heute nur noch zwei Dinge geblieben, aus denen sie leben: 1. die "vera fides" und 2. das Tauf-Sakrament (abgesehen vom Sakrament der Ehe ohne kirchliche Assistenz). Ich besitze darüber erschütternde Berichte. Hier erscheint und vollzieht sich ein Martyrium ganz eigener Art - wegen des harten Zugriffs der Konzilskirche, dieser monströsen "societas perfecta", die genau so wenig ein "Schein"-Gebilde ist wie das Vatikanum II ein "Schein"-Konzil war (wie gewisse Meßzentrums-Priester hinter vorgehaltener Hand behaupten). Die Konzilskirche hatte sich bei ihrer Konstituierung aller vier Wesensmerkmale der Kirche des Credo bemächtigt und diese zugleich bis in ihre Wurzeln hinein pervertiert, indem sie sich kraft der in jedem Ordo liegenden determinatio ad unum auf ein anderes Ziel hinordnete. Diese Sache ist nur aus dem Denken des hl. Thomas erfaßbar und durchschaubar. Außerdem hatte das Vatikanum II den Beweis geliefert, daß der (übrigens schon falsch tradierte) Satz "ubi Papa (Episcopus) ibi Ecclesia" zwar nicht schlechthin falsch war, wohl aber keine absolute Geltung besaß. Hier liegt eine von den Hauptursachen für die Verwirrung derjenigen, die sich als römisch-katholisch bezeichnen, ohne zu wissen, daß das "römisch" kein Wesensmerkmal der Kirche ist, sondern nur historisch bedingt ist.

Auswege aus den bereits habituell gewordenen Verwirrungen sind nur dann erkennbar, wenn die noch gläubigen Katholiken nicht nur ihre sektiererische Gruppenmentalität aufgeben, die sich nach wie vor innerhalb des Rahmens der Konzilskirche bewegt, sondern zuerst einmal ganz nüchtern und real ihre eigene konkrete Lebenslage gegenüber der Konzilskirche begreifen, die ständig auf sie einwirkt. Vulgär ausgedrückt: man registriert in einer pathetischen Geisteshaltung jeden Erguß der "geistlichen Gefäße" der Konzilskirche und ihrer Konsorten, ohne die eigentlichen Ursachen des Gestanks zu erkennen, den diese verbreiten. Und dann erschöpft sich bei vielen ihre ganze Weisheit in einer vernunftwidrigen Apokalyptik, die die frommen Geister wie eine Seuche befallen hat. Herr Ratzinger hatte völlig recht, als er darauf hinwies, daß es weder eine vor- noch eine nachkonziliare Kirche gibt. Den Beweis dafür hat sogar der neue Erwachsenenkatechismus geliefert, der ohne jeden Zweifel das 'Credo' der Konzilskirche darstellt und dieses auch zu begründen versucht, zugegebenermaßen recht geschickt, so daß ich mich gar nicht wundere, daß dies gewisse Traditionalisten in ihren Artikelchen und Leserbriefen bislang immer noch nicht erkannt haben. Dieser Katechismus geht nämlich nicht "vom Glauben aus", sondern von bestimmten Voraussetzungen und Grund-"Erkenntnissen", auf die alles andere in den einzelnen Lehrstücken bezogen ist und bleibt. Ich habe vor, dies in einer Broschüre aufzuweisen. Denn dieser Katechismus ist nur durch immanente Kritik von seinem intellektiven Ansatz her ratione objecti widerlegbar. Zudem täuscht er einen in sich unbegründeten "trinitarischen Glauben" vor, was seine Gefährlichkeit noch erhöht. Es gibt bereits Traditionalisten, Priester und Laien, die durch diesen Katechismus, wie man so schön sagt, "verunsichert" sind. Man muß auch die Bedeutung dessen erkennen, daß der Herausgeber dieses Meisterwerkes die Deutsche (nationale) Bischofskonferenz ist in Abstimmung mit Rom. Die Mitarbeiter und typisch deutschen Vordenker (bis hinein in manche Formulierungen) sind ohne jede Bedeutung.

Wenn man bei Ihnen in München (wie auch anderswo) nach begehbaren Auswegen fragt, dann setzt das doch voraus, daß die früher eingeschlagenen Wege falsch waren. Ist man sich aber der Ursachen dafür auch wirklich bewußt? Stellt man sich ernsthaft die Frage, was haben wir falsch gemacht bzw. in unserem Denken übersehen? Ich könnte gewiß einige Auswege aufweisen, aber das würde heute, nachdem sich die Konzilskirche konsolidiert hat und bei uns die "kath. Öffentlichkeit" voll beherrscht, wenig nützen, weil dafür die nötige Basisbreite fehlt, die erst noch geschaffen werden müßte und die nicht Zustandekommen kann, wenn man immer nur nach einem imaginären Bischof "gläubig ausschaut" oder nach Leuten, die das Verhältnis von "missio" und "sessio" nicht begriffen haben (wie z.B. auch Mgr. Storck). Die "Meßzentren e.V." sind nicht repräsentativ für die (noch) gläubigen Diaspora-Katholiken und werden in absehbarer Zeit an sich selbst zugrunde gehen. Denn sie zogen nicht bloß die von Ihnen beklagten Heilsegoisten an, sondern auch die katholisierenden Sektierer verschiedenster Couleur (Priester eingeschlossen, was ein Kapitel für sich ist). Hier liegt der Grund, warum sich nicht wenige Katholiken von diesen "Zentren" zurückgezogen und dann die anderen "vor diesen Leuten" gewarnt haben. Ihre erste Frage aber lautet in Anbetracht ihrer Lebenslage: Wie schütze ich mich und meine Familie vor der Konzilskirche in ihrer Machtausübung im öffentlichen Erziehungs- und Bildungswesen, über das sie bis in den Privatbereich wirksam eingriff. Das NOM-Theater, auf das sich viele fixieren ließen, war gar nicht entscheidend, wohl aber das, was dahinter stand, und woraus auch dieser "Ordo cum populo" hervorging, über dessen Wesen bis heute leider immer noch sehr viel Unklarheit herrscht. Der NOM ist keine "Luthermesse" - eine sinnlose Erfindung unbedarfter Theologen -, wohl aber eine echte "Missa", weil die Konzilskirche eben eine 'Kirche' ist, und in diese paßt er wie die Faust auf's Auge! Die erste Frage im Hhblick auf den NOM ist nicht, ob er häretisch ist, sondern wodurch er apostatisch ist bzw. worin sein apostatisches Element besteht. Denn wenn die Konzilskirche ein apostatisches Phänomen ist, dann muß auch der NOM ihrem Wesen entsprechen. Wo hat man aufgewiesen und die Katholiken darüber aufgeklärt? Andre wiederum schrien mit dem Pseudo-Theologen Lefebvre: wir wollen keine Protestanten werden! Wir wollen unsere alte Messe wieder haben - von wem eigentlich? - denn der NOM ist nicht mehr bzw. nicht mehr so ganz "katholisch". Nun, diese Leute hätten sich beruhigen können, weil die Konzilskirche gar nicht die Absicht hatte und hat, den Katholikenhaufen protestantisch zu machen, sondern etwas ganz anderes bezweckt, woran auch Nicht-Katholiken partizipieren können und was ihr inzwischen auch schon recht gut gelungen ist, besonders bei uns und in den angrenzenden Ländern.

Ihr Aufsatz zum Thema "wie unter den gegebenen Umständen die Kirche als Heilsinstitution zu retten sei" interessiert mich sehr. Sie gehen also davon aus, daß diese noch existiert. Doch gerade das wird heute von vielen bezweifelt, ohne daß man den Satz leugnet "Die Pforten der Hölle...". Zudem wird heute immer öfters die Fragegestellt: Wo existiert denn noch diese Heilsinstitution? Denn man hat ja nur die "römisch-katholische" Konzilskirche vor Augen, die nur naive Leute mit der "Amtskirche" eines Kirchensprengels verwechseln, einer partikulären Körperschaft des öffentlichen Rechts, der ein Bischof vorsteht. Die Kirche als Heilsinstitution muß jedoch für jedermann, der erwachsen und gültig getauft ist, per fidem &t_ rationem erkennbar sein. Darum wird sich die Frage erheben, wie man wohl diese Heilsinstitution wird retten wollen, wenn man nicht weiß, wo oder ob dieselbe überhaupt noch existiert? Bei uns und für uns ist diese Sache, so weit wir blicken können, nirgendwo und trotz aller Bemühungen nicht erkennbar. Was wir sehen und auch rational erfassen, das sind Kirchen, d.h. Gebilde im Plural, die sich als Kirchen bezeichnen und allesamt das Heil verkünden und anbieten, ja bisweilen sogar garantieren, wie z.B. auch die Konzilskirche, wenn wir dem befreienden "Wagnis des (ihres) Glaubens" zustimmen "auf Hoffnung hin" (wodurch allerdings der "Gott der Hoffnung" - Rom. 15,13-vom Throne gestürzt wird). Darum die wachsende Hoffnungslosigkeit so vieler Katholiken. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrem Thema die konkrete Situation, wie sie bei uns generell tatsächlich ist und der Mehrzahl der Katholiken unmittelbar vorgegeben ist. Die gegebenen Umstände können sehr verschieden sein trotz gleicher Vorgegebenheiten. Von letzteren aber geht die Gefahr aus und hat eine allgemeine Lähmung des Tuns und eine Blockierung der Gedanken zur Folge. Nicht wenige halten ihr reaktionäres Verhalten für Glaubenstreue und verwechseln den "actus fidei", von dem sie im Grunde gar nichts wissen, mit einer "actio voluntatis" (einer transzendentalen blinden Setzung, wodurch die Wahrheit von vornherein verfehlt wird).

Es wäre schon viel gewonnen, wenn man auch bei Ihren Freunden in München auf die Erkenntnisgrundlagen reflektieren würde, von denen man früher ausgegangen ist und in denen sich gewisse Irrtümer verbargen, die dann zu einer Fehlentwicklung führten. Wenn man diese mitschleppt, dann verbaut man sich wieder mögliche Auswege aus der gegenwärtigen Lebenslage sowohl für sich selbst als auch für andere, eine Situation, die man selbst produziert hat, und zwar guten Glaubens, was niemand bestreitet. Indessen ist die ganze Sache in erster Linie ein Erkenntnisproblem, das die christliche Religion in ihren Fundamenten zum Gegenstand hat, auf denen wiederum eine Religionsausübung beruht und ruht, Diese jedoch ist keine Sache von einzelnen, sonder die einer Gemeinschaft (im soziologischen Sinne). Darum entsteht die Frage (der man gewöhnlich ausweicht), wie und mit welchen geeigneten Mitteln setzt man sich von der Religionsgemeinschaft der Konzilskirche ab und ihr entgegen? Die Einrichtung von Meßzentren war der falsche Weg, weil diese aus bestimmten Gründen weder Glaubenszentren noch Religionszentren sein konnten, was man heute nicht mehr beweisen braucht. (Es gab Leute, die gegen mich die Verleumdung in die Welt setzten, ich sei "gegen die hl. Messe" und hätte die Absicht, die Meßzentren zu zerstören; indessen käme, so sagte ein Priester seinen Gläubigen, niemand ohne die hl. Messe in den Himmel und selbst eine ungültige Meßfeier sei immer noch besser als gar keine!!!) Die Konzilskirche hat schon sehr früh den Weg einer Produktion ungültiger Priesterweihen beschritten. Ist darüber in Ihrer Zeitschrift etwas Grundsätzliches publiziert worden? Ich kenne nur die Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem Fall Liénart - Lefebvre, den man leider nicht genügend durchleuchtet hat und wobei man, was mich etwas verwunderte, nun gerade an den eigentlichen Problemen vorbeiging. Denn bei Liénart lag keine "bloße Zugehörigkeit zur Freimaurerei" vor und die berühmte "intentio" ist weder ein "Mentalzustand" noch eine "intentionale Einstellung". Wichtiger freilich sind für uns in Ansehung unserer Sachlage die ungültigen Priesterweihen der Konzilskirche. Es gibt nicht wenige Katholiken, die einen regelrechten Schock erhalten, wenn sie davon erfahren (beweiskräftig). Denn die meisten wissen davon nichts. Sobald sie aber darüber eine zureichende Kenntnis erhalten und dann auch die Folgen begreifen, die eine solche Sache nach sich zieht, da werden sie rebellisch und gehen auf Konfrontationskurs, und zwar sozusagen "vor Ort". Es ist sehr interessant zu erfahren, was sich dann dabei abspielt und daß sich dann plötzlich Mitstreiter einfinden, d.h. Leute, von denen man nicht einmal wußte, daß sie katholisch sind. Die in den Untergrund abgedrängte Ecclesia militans ist noch lange nicht tot. Von dort aber kommen die ganz anders gelagerten Fragen, die man aufgreifen muß. (...)"

Hinsichtlich des weit verbreiteten Unwissens auf religiösem Gebiet fügt Herr Prof. Wendland in einem Brief vom 18.11.85 ergänzend hinzu:

"Das entspricht auch den Tatsachen, wie mir durch Briefe bekannt geworden ist, so daß in dieser Richtung eine systematische Aufklärung nötig wäre, die zudem noch und insbesondere unsere Problematik, d.h. die der katholischen Laien bei uns gegenüber der Konzilskirche zu berücksichtigen hätte. Denn es hat keinen Sinn, die Kirche des Credo ohne ihre (auch) natürlichen Religionsfundamente in einem Wolkenkuckucksheim anzusiedeln. So etwas steht im Widerspruch zum "Reich Gottes", d.h! des göttlichen Menschensohnes, einer Reichts-Idee, die sich nur in der Kirche auf dem Boden einer "Ecclesia militans et in via" verwirklichen kann und jeweils bzw. immerdar verwirklicht. Christus hat die Kirche niemals bezeichnet als irgendeine "Kirche Gottes" oder "als ein internationales "Volk Gottes" - im Gegensatz zu der nationalen Synagoge der Juden -, sondern präzise als Seine Kirche (Ecclesia sua), deren HERR und dessen HAUPT nur ER ist - niemand sonst, so daß auch niemand über sie, die Sein Eigentum ist, verfügen kann: weder ein Papst noch ein Gesamtepiskopat noch irgendein institutionalisierter Christenhaufen, der sich katholisch oder sonstwie nennt.

Außerdem hat Christus Seine Kirche nicht bloß gegründet und ihr eine Verfassung gegeben, sondern sie in allen ihren Gliedern und Trägern gemäß der in ihr liegenden Sinn-Einheit und Zweckbestimmung gesendet, und zwar in die Welt und für sie, aber auch gegen sie, zumal Er es verboten hat, mit ihr gemeinsame Sache zu machen. Das gilt für jedes mündige Glied der einzig-einen und apostolischen Kirche (primordial) und wobei es allerdings nötig ist, zuerst einmal die lähmende Menschenfurcht abzulegen, vor der Christus gewarnt hat, und sich daran zu erinnern, daß und warum es angebrachter und auch heilsam ist, Gott zu fürchten, nicht jedoch die Menschen und ihre Nichtswürdigkeit. Heute freilich reden falsche Propheten und altbekannte "Lügen-Apostel" dem Menschen, dieser "natura lapsa", eine Würde ein, die er gar nicht besitzt, und dies nicht bloß deswegen, um ihm zu schmeicheln. Man erinnere sich und schaue dann sich selbst und seine Mitmenschen an, indem man überdenkt, was das wohl heißt: Und Satan, der Urgroßvater aller "Hinterfrager", sprach zum Menschen, mit dem Weibe anfangend: "Hat Gott wirklich gesagt...? - 0, nein, auf keinen Fall werdet ihr sterben..." Heute sind fast alle für den Frieden und gegen den Krieg; aber, wie merkwürdig, keiner von den Mächtigen in dieser Welt oder von den Großschwätzern in der Öffentlichkeit ist gegen die Sünde, d.h. gegen die Beleidigungen des trinitarischen Gottes und ihre zwangsläufigen realen Folgen. Der menschenunwürdige "Dialog mit dem Teufel" und seinen bevorzugten "Kindern der Finsternis" in der Welt, groß angekündigt als "Heilsdialog", ist schon lange weltweit im Gange. Indessen steht diesbezüglich der Sieger bereits fest und sollte auch den Traditionalisten bekannt sein.

Wenn man heute Vorträge hält, z.B. zum gewünschten Thema "Kriterien des wahren christlichen Glaubens", dann trifft man auch bei denen, die sich Traditionalisten nennen, auf eine bodenlose Unwissenheit und Unkenntnis der primitivsten Anfangsgründe in Sachen Offenbarungsglaube und christlicher Religion, alles Dinge, die noch vor einem Katechismuswissen liegen, so daß diese Katholiken ziemlich bestürzt sind, wenn sie bemerken, wie ihnen plötzlich der Boden unter den Füßen verschwindet. Darum ist es verständlich, wenn sie die wesentlichen Grundlehren der Konzilskirche entweder überhaupt nicht erfassen oder sie nicht beurteilen können, obwohl der ganze "neue Glaube" von dort her geprägt ist. "Ökumenismus", "Religionsfreiheit" etc. sind nur Folgen aus ihm. Ebenso ist die Vielzahl der Häresien als solche gänzlich uninteressant, wenn man nicht weiß, aus welcher Urhäresie diese hervorgehen, oder wenn man der irrigen Meinung ist, zwischen Häresie und Apostasie bestehe nur ein gradueller Unterschied. Man darf heute generell nichts mehr an katholischer Substanz voraussetzen, vor allem nicht in den Wissensgrundlagen und bezüglich der Glaubensrechtfertigung. Zudem besteht hier ein großer Unterschied zur vorkonziliaren Situation. Denn es ist seit dem Vatikanum II die nächste Regel des Glaubens, also die ständig lehrende (alte) Kirche, ausgefallen, ja verschwunden, so daß sich die meisten nicht mehr an den Satz halten konnten "Wer euch hört, der hört Mich!" Man hörte nicht nur ständig etwas anderes, sondern man überhörte dabei sehr oft genau das, was die Konzilskirche beabsichtigte bzw. was in ihrem Sinn-Ziel lag.

So etwas mußte reale Wirkungen zeitigen, so daß man heute nicht mehr so einfachhin "auf früher" und gleichgültig auf was zurückgreifen kann. Anders ausgedrückt: das Tridentinum und das Vatikanum I konnten noch manches voraussetzen, was heute nicht mehr gegeben ist. Vor allem sind die Fundamente des spezifisch christlichen Glaubens verschoben und tiefgreifend pervertiert. Das kann man bereits an jedem Satz des Credo beweisen, wie ich dies erst neulich wieder getan habe bei Katholiken, die felsenfest davon überzeugt waren, Traditionalisten zu sein, ja sogar "glaubenstreu". Andererseits aber mache ich bei diesen und anderen Katholiken die Erfahrung, daß diese noch ansprechbar sind, wenn man weder eine Art "Seelsorge" betreibt noch irgendwelche "Traditions-Bekenntnisse" ablegt, gleichgültig zu wem oder was in den letzten Jahrhunderten. Es empfiehlt sich auch, das Wort "römisch-katholische Kirche" zu vermeiden, weil sich dann sofort ein falsches Vorstellungsbild aktualisiert, das den Blick in die falsche Richtung lenkt, anstatt auf die katholischen Christen hier und jetzt, die zuerst Christen sein und werden müssen, d.h. von Christus her und auf Ihn hin bezogene Menschen, bevor sie glauben, "katholisch"oder "marianisch" zu sein.

Man muß ankämpfen gegen die eingefleischten Verwechslungen oder Umkehrungen von Ursache und Wirkung oder Grund und Folge sowie gegen einen falschen Glaubensbegriff, der von innen heraus die christliche Religion und ihre Grund'akte zersetzt, wodurch und wonach die noch gläubigen Katholiken ortlos werden, eine zerstreute Herde durcheinander laufender Schafe, die nicht einmal mehr den Wolf erkennen, wenn er unter ihnen ohne Schafspelz wandelt.

Mit freundlichen Grüßen

(gez.:) Ihr D. Wendland
 
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