56. Jahrgang Nr. 3 / Mai 2026
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Ausgabe Nr. 5 Monat August 2005
Rundschreiben Mediator Dei et hominum


Ausgabe Nr. 8 Monat Januar 2002
Die Synode von Pistoja


Ausgabe Nr. 9 Monat Dezember 1971
TUET BUSSE!


Ausgabe Nr. 12 Monat März 1972
QUELLEN DER GLAUBENSLEHRE


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1993
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1994
WAS BEDEUTET DIE UNZERSTÖRBARKEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE?


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar-März 1993
Zum Problem der gegenwärtigen Vakanz des römischen Stuhles


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1991
WER WAR JOHANNES XXIII.?


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1990
ANMERKUNGEN ZUR THEOLOGIE VON H.H. P. GROSS


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1990
ZWISCHEN ZWEI STÜHLEN


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1989
UNBESETZTER APOSTOLISCHER STUHL


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1981
DIE EMSER PUNKTATION


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1981
LITURGISCHE EXPERIMENTE DES DEUTSCHEN RATIONALISMUS


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1980
DIE HERZ-JESU- UND HERZ-MARIÄ-VEREHRUNG


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 1981
DIE SYNODE VON PISTOJA UND DIE BULLE 'AUCTOREM FIDEI'


Ausgabe Nr. 7 Monat April 1979
VERE ANTIQUI ERRORIS NOVI REPARATORES!


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1977
WAS BEZWECKT DIE NEUE PRIESTERWEIHE ?


Ausgabe Nr. 7 Monat April 1978
DIE LITRUGISCHE SPRACHE


Ausgabe Nr. 7 Monat Oktober 1972
DIE LOGIK EINES THEOLOGEN


Ausgabe Nr. 6 Monat September 1973
VOLKSSPRACHE IN DER LITURGIE?


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 2017
Die Synode von Pistoja


DIE HERZ-JESU- UND HERZ-MARIÄ-VEREHRUNG
 
DIE HERZ-JESU- UND HERZ-MARIÄ-VEREHRUNG

von
Eugen Golla


Betrachtet man die Herz-Jesu-Verehrung nicht buchstabengetreu nach der Form, wie sie Ende des 17. Jahrhunderts entstanden ist, ergibt sich, daß in der Verehrung der menschlichen Person Christi immer auch eine gewisse Verehrung seines hl. Herzens eingeschlossen war. In diesem Sinne dürfen wir z.B. aus dem Johannes-Evangelium interpretieren: 13,1: "Vor dem Paschafest, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, um hinüberzugehen aus dieser Welt zum Vater, zeigte er den Seinen, die er in dieser Welt liebte, die Liebe bis zur Vollendung." Ferner 13,23: "Einer von seinen Jüngern, der, den Jesus liebte, lag an der Brust Jesu." Neben diesen Stellen, die von der göttlichen und menschlichen Liebe Jesu zu uns handeln, gibt es auch solche, die ausdrücklich von seinem Herzen sprechen, z.B.: "Einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich kamen Blut und Wasser heraus." (Joh. 19,34) oder "Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und demütig von Herzen." (Matth. 11,29).

Vom "Quell des Lebens" handelt außer Joh. 19,34 auch Joh. 7,37: "Wenn jemand dürstet, komme er zu mir und trinke!" Diese zwei Stellen bilden die Grundlage der Herz-Jesu-Theologie der Kirchenväter. Hierbei werden diese Texte in zweierlei Weise interpretiert. Entweder wird im "Quell lebendigen Wassers aus dem Herzen Christi" der Reichtum der Sakramente gesehen oder, wie in der Lehre des Origines, entströmt dem Herzen Christi die Quelle der Erkenntnis. Jedenfalls wurde die patristische Theologie vom Gnadenquell aus der Seitenwunde die Grundlage de"r mittelalterlichen Herz- Jesu-Verehrung, die gerade auf deutschem Boden ihre bedeutendsten Vertreter fand. Am Anfang steht der erste Herz-Jesu Sänger in der katholischen Kirche überhaupt: Der hl. Hermann Joseph vom Kloster Steinfeld in der Eifel (+ ca 1240) mit seiner Hymne Summi Regis cor aveto (Laß mich, Gottesherz, dir singen). Den Höhepunkt bilden unsere grossen Mystiker wie Eckehart, Tauler, Heinr. Suso, Mechthild v. Magdeburg und insbesondere Gertrud die Große, der vom hl. Johannes geoffenbart wird, daß die Herz-Jesu-Andacht für die letzten Zeiten bestimmt sei, wenn die Menschheit in der Liebe zu Gott erkalten werde.

Im ausgehenden Mittelalter wird dieses Gedankengut gepflegt insbesondere von der Devotio moderna (Thomas v. Kempen) und von den Karthäusern, am intensivsten von dem Kölner Kloster St. Barbara.

Seit Petrus Canisius ab 1537 die Kölner Universität besuchte, stand er in enger Verbindung mit diesem Kloster. Subprior war damals der aszetische Schriftsteller Joh. Justus Landsberg. Er schrieb für seine Schüler u.a. folgende Ratschläge nieder: "Gebt euch Mühe, in euren Seelen die Andacht zum liebenswürdigen Herzen Jesu zu entzünden, das so überreich an Liebe und Erbarmung ist. ... Bringt dann an einem Orte, an dem ihr oft vorübergeht ein Bild des Herzens unseres Herrn oder der 5 Wunden an oder ein Bild Jesu in Blut und Wunden. ... Ja, sollten auch die Herzen aller eurer Freunde und die ganze Welt euch verwerfen oder euch verraten, beruhigt euch und seid überzeugt, dieses treueste Herz wird euch nie und nimmer täuschen noch verlassen.", (zitiert nach James Brodrick S.J. "Petrus Canisius", Bd. 1, Wien 1950).

Doch erst dem Zeitalter des Barock war es vorbehalten, den öffentlichen Herz-Jesu-Kult einzuführen. Der erste, der sich um die öffentliche liturgische Feier bemühte war der hl. Johannes Eudes (16ol-168o), der Gründer der Weltpriesterkongregation der Eudisten; doch blieb sein Bemühen, Messe und Offizium des Herz-Jesu-Festes zum allgemeinen Gebrauch der Kirche einzuführen, lange Zeit ohne Erfolg.

Der Hauptanstoß zur Verehrung erfolgte dann durch die Offenbarungen der hl. Margareta-Maria Alacoque (1647-169o), einer Nonne in dem burgundischen Städtchen Paray-le-Monial. Der Herr zeigte ihr wiederholt in den Jahren 1673-1675 sein Herz, "das die Menschen so sehr geliebt hat und mit Undank belohnt wird" und verlangt u.a. die Einführung des Herz-Jesu-Festes und der Sühnekommunion am ersten Freitag des Monats, wobei er reiche Gnaden verhieß. (Die sogenannten 12 Verheißungen, die allerdings aus ihren Briefen zusammengestellt sind.)

Dessenungeachtet verhielt sich die Kirche weiter zurückhaltend, ja das Herz-Jesu-Buch ihres Seelenführers, des Jesuiten Croiset, wurde zuerst auf den Index gesetzt und es sollten noch Generationen vergehen, ehe die Päpste ihre Zurückhaltung gegenüber dem neuen Kult aufgaben; dennoch entstanden in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit kirchlicher Genehmigung über looo Herz-Jesu-Bruderschaften.

Die letzten Bedenken wurden 1765 durch eine Denkschrift der Bischöfe Polens beseitigt und so genehmigte in diesem Jahre Papst Clemens XIII. den Bischöfen Polens und der Erzbruderschaft vom Hl. Herzen Jesu das Fest nebst eigener Messe und Offizium. Von jetzt ab erbaten sich auch immer mehr Diözesen und Ordensgenossenschaften dieses Privileg.

Weiterhin mußte sich aber die Herz-Jesu-Verehrung schweren Kämpfen und Auseinandersetzungen stellen. Weil sie die Liebe Christi zur gesamten Menschheit zur Grundlage hatte und den häufigen Empfang der hl. Kommunion förderte, mußte sie dem Jansenismus, der für den Empfang der Sakramente fast unerfüllbare Forderungen stellte und lehrte, daß Christus nur für die Auserwählten gestorben sei d.h. für diejenigen, denen er allein seine Gnaden zuteilt, ein Dorn im Auge sein. Aber nicht minder wurde sie auch von den Kirchenreformern des Rationalismus gehaßt und ihre Anhänger als Herzanbeter und Alacoquisten verspottet. Ja sogar die Staatsgewalt wurde eingeschaltet und in Wien erhielt ein Jesuit wegen Verbreitung von Schriften über die Herz-Jesu-Andacht 500 Gulden Strafe, ein Canonicus aus dem gleichen Grunde sogar Gefängnis. Auch die Synode von Pistoja, deren Hauptanliegen eine pseudo-rationalistische Liturgie (im Besonderen: die Feier des Meßopfers in der Landessprache) war, bekämpfte die Andacht. Sie erhielt aber 1794 durch die Bulle "Auctorem fidei" des Papstes Pius VI., in der sämtliche 85 Sätze dieser Pseudosynode verurteilt wurden, eine neue Rechtfertigung.

Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts entstanden die heute gebräuchlichen Herz-Jesu Bilder mit der Darstellung des Herzens auf der Brust des Herrn.

Die damals aufblühende Romantik begeisterte sich zwar sehr für diesen Kult, führte aber andererseits auch viel phantastisches und süßliches Beiwerk ein mit der Folge, daß man immer mehr vergaß, daß P. Eudes und M.M. Alacoque eine Botschaft der Glaubensstärke und der Sühne verkündet hatten.

1856 erhob Pius IX. das Fest zu einem Fest duplex majus, das von der gesamten Kirche am Freitag nach Fronleichnam zu feiern ist. Noch volkstümlicher wurde es als 1864 M.M. Alacoque seliggesprochen wurde.

Leo XIII. erhöhte den liturgischen Rang zum Fest dupl.I.CI. und vollzog 1899 die Herz-Jesu-Weihe der Welt.

Seit 1907 verbreitet sich, durch den hl. Pius X. gefördert, die von P. Matteo Crawley ins Leben gerufene heutige Form der Weihe der Familie an das hl. Herz als Thronerhebung des hl. Herzens Jesu. (Weihe und Aufstellung eines Herz-Jesu Bildes vor versammelter Familie).

Pius XI. glich 1928 das Fest durch Inzufügung einer Oktav den höchsten Festen an; gleichzeitig wurde unter Mitarbeit dieses Papstes unsere derzeitge Herz- Jesu-Messe verfaßt, deren Texte abwechselnd den Sühnegedanken und die Liebe Christi zum Ausdruck bringen und deren Evangelium - der Bericht des hl. Johannes von der Durchbohrung des hl. Herzens durch die Lanze des Soldaten - uns direkt zum Herzen Jesu führt.

Anläßlich der Jahrhundertfeier des allgemeinen Herz-Jesu Festes erließ Pius XII. 1956 die Enzyklika "Haurietis aquas".

Wenige Jahre später fiel mit den leoninischen Gebeten auch die ihnen angefügte dreimalige Anrufung des hl. Herzens Jesu der "kleinen" Meßreform Johannes XXIII. zum Opfer. Ein gewiß an und für sich unbedeutendes, aber doch nicht zu übergehendes Zeichen!

Die Geschichte der Herz-Mariä-Verehrung ist in vielfacher Weise ähnlich abgelaufen.

Die hl. Schrift enthält über diese Verehrung keine ausdrückliche Aussage. Da aber unter dem Symbol des Herzens Maria die Heiligkeit der Gottesmutter, ihre Liebe zu Gott, Jesus und zur Menschheit gemeint sind, können für diese Teilelemente einzelne Schriftstellen, z.B. das Magnificat (Lk l,46ff) oder "Siehe, deine Mutter!" (Joh.19,27) dienen.

Im Mittelalter kommt durch den Benediktiner Eadmer Io55ó1124, den Freund Anselms von Canterburys der Ausdruck "Herz Maria" in die Theologie. So schreibt er z.B.: "Ja alle Grausamkeit, womit man gegen den Leib eines Märtyrers wütete, war gering im Verhältnis zu ihrem Leiden, welches mit einer gewissen Unermeßlichkeit das ganze Innere ihres liebevollen Herzens durchdrang." (zitiert nach "Die Verehrung unserer Lieben Frau" v. Stephan Beissel, Freiburg 1911). Weitere Anklänge finden wir auch bei den großen deutschen Mystikerinnen des Mittelalters.

Der Ausbau erfolgte auch hier durch den hl. Joh. Eudes mittels Bruderschaften und Andachten. Die eigentliche Initiative ging hierbei aber von der Mystikerin Marie des Vallées (1590-1656) aus. Die Gottesmutter offenbarte ihr, daß Jesu Herz auch das ihrige sei und daß die Verehrung dieses hl. Herzens viele Gnaden herabziehen werde.

Wenn auch der hl. Joh. Eudes bereits frühzeitig das Fest Herz-Mariä in den Häusern seiner Kongregation eingeführt hatte wurde dennoch 1669 seitens Roms die Messe mißbilligt, weil das Fest nicht notwendig und die Lehre nicht genug klar begündet sei. Obwohl auch hier mit der Zeit viele Bruderschaften entstanden und sich viele Bischöfe für ein allgemeines Fest einsetzten, wurde erst 18o5 eine offizielle liturgische Verehrung des Herzens Maria anerkannt.

Die jetzige Gestaltung erfolgte durch Pius XII., indem das Fest des Herzens Maria als allgemeines Kirchenfest II. Klasse mit neuem Meßformular und Offizium für den 22. August festgesetzt wurde. (4. Mai 1944).

Derselbe Papst vollzog zwei Jahre vorher auch die Weltweihe an das Herz Maria, die besonders durch Fatima gefördert wurde.

Versuchen wir noch kurz den Gegenstand der Herz-Jesu Andacht zu präzisieren, die ihrem Wesen nach selbstverständlich ein latreutischer Kult, d.h. Anbetung ist, während die Verehrung des Herzens Maria ein Akt der Hyperdulie ist, d.h. der außergewöhnlichen Verehrung, die Maria wegen ihrer einmaligen heilsgeschichtlichen Stellung erwiesen wird.

Der Gegenstand ist das von Liebe brennende Herz des Heilands, wobei aber Herz und Liebe nicht getrennt betrachtet werden dürfen, da sie ein Gegenstand sind, der aus zwei Elementen, einem geistigen und einem sinnlichen besteht. Das geistige Element ist die Liebe Jesu, aber nicht nur die Liebe, die er als Mensch empfunden hatte, sondern seine gottmenschliche Liebe zum Vater und zu den Menschen. Das sinnliche Element ist das leibliche, lebendige, von Liebe und Schmerz beeinflußte Herz, das von der Person Christi nicht getrennt betrachtet werden darf und daher immer in irgendeiner Weise in die Andacht mit eingeschlossen ist. Begründet wird diese Einbeziehung und daher Anbetungswürdigkeit des leiblichen Herzens - des Sinnbildes für das gesamte Innen- und Tugendleben des Herrn - durch die hypostatische Union, das Verbundensein der göttlichen und menschlichen Natur Christi in der Einheit der göttlichen Person. Und schließlich stellt das blutende Herz, vielfach von einer Dornenkrone umgeben dargestellt, die durch den Undank der Menschheit gepeinigte und verachtete Liebe Christi dar, weshalb der Hauptzweck der Herz-Jesu-Andachten Sühne und Genugtuung sein sollen.

Ergreifend und klar betete Cardinal Newman zum Herzen Jesu:

O heiliges Herz Jesu, ich bete Dich an in der Einheit der Persönlichkeit mit der zweiten Person der hochheiligen Dreieinigkeit. Was immer der Person Jesu angehört, gehört Gott an und ist derselben Anbetung würdig, die wir Jesus zollen. Er hat die menschliche Natur nicht angenommen, als etwas von sich selbst Verschiedenes und Getrenntes, sondern sie ist ganz und gar und ewig sein eigen, so daß sie schon im Gedanken an ihn eingeschlossen ist. Ich bete Dich an, o Herz Jesu, weil Du Jesus selbst bist, das ewige Wort in menschlicher Natur, die der Sohn Gottes ganz und vollkommen angenommen hat, in der er ganz lebt, und weil in ihr, lebt er auch in Dir. Du bist das Herz des Allerhöchsten, der Mensch geworden ist. Wenn ich Dich anbete, bete ich meinen menschgewordenen Gott, den Emanuel, an ...

Mein Gott und Erlöser, ich bete Dein hl. Herz an, denn es ist der Sitz und die Quelle all Deiner menschlich zärtlichen Liebe zu uns Sündern. Es ist das Werkzeug und Organ Deiner Liebe. Es schlug für uns. Es sehnte sich nach uns. Es litt für uns und unser Heil. Es brannte vor Eifer, daß Gottes Ehre in uns und durch uns verkündet werde. Es ist der Kanal, durch den uns alle Deine unendliche Menschenliebe und Deine göttliche Erbarmung zugeflossen ist ..."

Benützte Literatur:
Wetzer und Weites Kirchenlexikon. Herder Verlag 1888.
Lexikon für Theologie und Kirche. Herder Verlag 1932.
Lexikon für Theologie und Kirche. Herder Verlag 1960.
Pastor, Geschichte der Päpste, Band XVI (1) und (3).
P. Baumann SJ, Der Herz Maria Sühnesamstag. Kanisius Verlag.  
James Brodrick SJ, Petrus Canisius Bd.I. Wien 1950.   
Beissel St. SJ, Die Verehrung Unserer Lieben Frau. Freiburg 1911. - Irdisches und Himmlisches. Bonn 1939.
Hausmann Irmg.: Marie des Vallées, Sühnopfer f.d. Zeit der großen Bekehrung, Gröbenzell 1971.  
J.H. Kard. Newman: Betrachtungen u. Gebete. Zweiter Band. München 1924.  
Winterhalter: Das hl. Herz Jesu und unsere täglichen Fehler und Versäumnisse. Kanisius Verlag.  
P. Willibrord Menke S.D.S.: Der selige Hermann Joseph.
 
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