KRITIK AN PAUL VI.
von H.H.
Es zeigt sich immer klarer, daß die Politik des Vatikan nicht vom GEIST GOTTES inspiriert ist. Wie könnte es auch anders sein, wenn Paul VI. und seine Komplizen mit Feinden des Glaubens und der Kirche, aber auch mit allen Abtrünnigen paktieren, doch treue Christen beständig verfolgen und quälen. Weder die "Erfolge" bei der UNO noch die Fahrt Paul VI. nach Genf sind das viele Geld wert, was solche "Ausflüge" kosten. Es ist auch ein Wahn, wenn Paul VI. glaubt - nur Besessene können - so etwas verkünden -, daß mit Kirchengegnern und Abtrünnigen eine Ökumene betrieben werden kann, die das Stigma Gottes trägt. Mit der Kritik an der Verurteilung der spanischen Mörder hat Paul VI. bewiesen, daß er von der Politik auch nichts versteht. Von der Greuelherrschaft im Osten und der Gefahr durch den Kommunismus gibt er vor, ebenso nichts zu wissen, ebenso von dem Einbruch der Roten in Europa nichts bemerkt zu haben, auch nicht, daß durch das Konzil den Roten und den Logenbrüdern die Tore geöffnet wurden. Wirklich, Konzilsbeschlüsse, die von ihm unterzeichnet wurden, bestätigen, daß er entweder ein Hampelmann der Reformer oder ein Erzketzer der "nachkonziliaren" Zeit ist. Ich meine aber, Paul VI. ist beides. Denn sonst würden nicht nur Reformgesellen wie Villot, Casaroli, Bugnini etc. aus dem Vatikan zu hören sein, aber auch nicht nur Reformer wie Küng, König, Suenens, Alfrinks, Döpfner, Adam, Marty etc. herrschen können. Die wären normalerweise längst exkommuniziert. Immer noch werden ihre Reformen hinausgeplärrt, obwohl jeder Bischof in Italien, in der Schweiz, in Frankreich, England, Deutschland, Österreich zugeben muß, daß die Kirchen seit dem sogenanuten II. Vaticanum leer sind. Also kann es kein Konzil gewesen sein zum Nutzen der Kirche! Jedenfalls ist das Vordringen der Kommunisten, auch in Italien - und da besonders! - ein Beweis dafür, daß Paul VI. und seine Helfer Versager und Zerstörer sind. "Der Kommunismus ist eine Geißel Gottes"', sagte P. Lombardie, also Strafe Gottes für Untreue! Doch trotz dieser Tatsachen und den bösen Folgen des "Reformkonzils" hören sie nicht auf, mit Konzilsparolen die Gläubigen zu belästigen, obwohl Priester und Gläubige nachweisen können, daß vormals das religiöse Leben dort blühte, ohne Reformparolen! Jedenfalls hat Paul VI. das Talent, rasch herauszufinden, wie er den Gläubigen, die noch katholisch bleiben möchten, das Leben schwer machen kann. Nur zum Zahlen sind auch die verspotteten "Konservativen" noch gut genug, und viele dieser Einfältigen zahlen auch noch!
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Anmerkung der Redaktion: Uns wird vielmals der Vorwurf gemacht, weil wir gegen Paul VI. kämpfen, würden wir auch das Papsttum ablehnen. GENAU DAS GEGENTEIL IST WAHR: WIR MÜSSEN GEGEN PAUL VI. KÄMPFEN, DIESEN ABTRÜNNIGEN, UM DEM PAPSTTUM WIEDER ZU SEINER WAHREN GELTUNG ZU VERHELFEN!
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