Ohne Selbstkritik kein Fortschritt
Von Alois Schnitzer, sen.
Teil II
Die Priester, die den Herrn im Altarssakrament beiseite geschoben haben, opfern das Meßopfer nicht mehr unserem Herrn Jesus Christus im Tabernakel auf. So etwas bringt ein Akademiker, der Theologie studiert hat, doch bloß fertig, wenn er nicht mehr an die Anwesenheit Christi in der Hostie glaubt; denn an die Anwesenheit Christi glauben und diesen einzig wahren Gott, Christus; dann auf die Seite schieben ist doch für jeden fühlenden denkenden und überzeugten Katholiken eine Unmöglichkeit. Nur solche Priester sind es auch, die das seit 700 Jahren bestehende Fronleichnamsfest, die öffentliche Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes, nicht mehr feiern wollen. Dieser Gedankengang wird noch gestärkt dadurch, daß diese Priester, die es fertig brachten, den Tabernakel auf die Seite zu schieben, auch aus ihren Kirchen die Kommunionbank entfernen ließen. Dies bestätigt doch diesen erwähnten Unglauben, wenn das die Priester auch nicht direkt sagen.
Diese Priester wollen, daß man das Brot, das sie dem Volke reichen, ohne Demut empfängt. Diese Priester wissen eben, daß sie die vorgeschriebenen Wandlungsworte gar nicht gesprochen haben. Deshalb verzichten sie auf eine knieende Empfangnahme des nicht gewandelten, sondern nur geweihten Brotes. Solches Brot kann man auch jedem Menschen reichen, ohne daß man Ehrfurcht zu fordern hat, man kann es also im Stehen und Gehen jedem in die Hand legen. Dies kann man auch zweimal am Tage tun, wozu die Insassen eines Altersheimes bereits aufgefordert wurden. Ebenso kann man dieses Brot ohne Bedenken auch Kindern reichen, wenn sie auch noch keine Gewissenserforschung kennen, also noch nie gebeichtet haben.
Oder soll man gar annehmen, daß diese Priester, die ohne katholisches Fühlen und Denken, aus einer brutalen Gesinnung heraus, die Kommunionbank entfernen ließen, daß sich diese Herren geschworen haben, um Jesus zu empfangen, soll sich kein Knie mehr beugen? Diese Priester Verweigern doch dem kath. Menschen, daß er im Augenblick der Vereinigung mit unserem Herrn und Heiland eine demutsvolle Haltung einnimmt. Damit verweigern sie doch gleichzeitig unserem Herrn und Heiland die Ihm allein zustehende Ehre des Knieens. (Du sollst auch deinen himmlischen Vater ehren, auf daß es dir wohl ergehe.) Diese Priester lehnen das Wohlergehen für das Kath. Volk ab, somit braucht es uns nicht zu wundern, wenn wir schwersten Zeiten entgegen gehen. Diese beiden Tatsachen: erstens das Brot das nicht gewandelt wurde, zweitens die Forderung, der brutale Zwang, unseren Herrn und Heiland ohne demutsvolle Haltung empfangen zu müssen, stehen zwar in einem krassen Widerspruch zu der Tatsache, daß sich Priester noch vor den Tabernakel hinknieen. Dies kann doch genauso eine 'religiöse' Schau sein wie die Feier auf dem Waschtisch, bei der man den Tabernakel mit Christus schon beiseite geschoben hat. Diese Überlegung wird bestätigt, wenn man in Zeitungsaufsätzen 1esen mußte, daß man im Liebfrauendom in München heute den Tabernakel suchen muß. Dort braucht sich also der Priester vor dem Tabernakel nicht mehr hinzuknien, denn der Tabernakel ist nicht mehr in dem Domschiff, wo man die Feier auf dem Waschtisch veranstaltet. Somit kann auch das Volk während der Feier gar nicht mehr zu Jesus Christus im Tabernakel beten.
Wenn ich also den Tabernakel mit Christus während der Messe nicht mehr sehe, zu ihm nicht mehr beten kann' dann brauche ich doch gar nicht mehr zur Kirche zu gehen, so kann ich auch daheim beten. Diese Schau auf dem Waschtisch, ohne Tabernakel, ohne Anwesenheit Christi ist doch eine arme, ihres inneres Wertes beraubte Schau, der man gar bald überdrüssig wird, sieht man doch bloß einen Menschen' der jedesmal das Gleiche tut, der sich noch dazu heute dorthin setzt, wo früher der Tabernakel war, um so als Mensch selbstvergöttert die Schau zu präsentieren. Für einen Katholiken mit einigem Fühlen für eine kath. Meßfeier ein ganz und gar unmögliches Verhalten.
Darf ich hier einflechten~ wenn die höchste Führungspersönlichkeit der Katholiken Deutschlands, für die Dritte Welt zu finanziellen Opfern auffordert und dabei für einen solchen, dem kath. Glauben widersprechenden, also vollständig unnötigen Dombau 1~5 Millionen ausgibt, dann wird man mit den Aufrufen unglaubwürdig, weil man nur vom Volke fordert, selbst aber unnötige Ausgaben nicht einzusparen bereit ist.
Diese Priesterschaft hat also das erste Gebot Gottes außer Kraft zu setzten gesucht, ebenso das zweite Gebot Gottes: Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren und das dritte Gebot: Du sollst den Sabbat heiligen, unterhöhlt man, weil man durch die sogenannte Vorabendmesse mithilft, daß der Sonntag nicht mehr geheiligt wird.
Von dieser Priesterschaft wurden somit die ersten drei göttlichen Gebote außer Kraft gesetzt, doch dabei macht man nicht halt, auch die anderen Gebote werden aufgelöst.
Durch Duldung neuer Schulbücher, in denen die Jugend auf die Möglichkeit zu Protesten gegen die Eltern und Vorgesetzten hingewiesen wird, wird das 4. Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren auf daß es dir wohlergehe und du lange lebst auf Erden, nicht verteidigt, also zur Löschung freigegeben. Dazu ist interessant, die Anweisung des hl. Petrus zu diesem Gebot sich ins Gedächtnis zurück zu rufen: Ihr Knechte, seid in aller Ehrfurcht dem Herrn untertan, nicht bloß dem ruhigen und sanften, sondern auch dem launenhaften, denn das ist Gnade in Christus unserem Herrn. Wie könnte auch heute ein kath. Priester von den Kindern eine freiwillige Unterordnung und Gehorsam für die elterliche Autorität fordern, wenn sich diese Priester und Bischöfe heute selbst nicht mehr ein- und unterordnen wollen, wenn sie heute selbstzersetzende Kritik nicht bloß am Vorgesetzten und Mitarbeiter üben, sondern auch viele - Fragestellungen und Kritik an der Lehre Christi zum Ausdruck bringen. Die Fragen: Warum ist in unserem kath. Glauben so vieles für den menschlichen Verstand nicht begreifbar? Warum gibt es so viele übernatürliche Glaubensforderungen? Warum hat uns Gott mit so vielen Fehlern in die Welt gesetzt? Wir sind doch damit nicht schuldig an diesen Fehlern? Hundertfach stellen diese Herren ähnliche Fragen und zeigen damit Auflehnung und Kritik an der Lehre Christi. Dies tun sie doch nur, um ihr überaus stark pochendes Gewissen zu beruhigen, um irdische Gründe zu haben, eigene Wege in der Glaubensauslegung gehen zu können. Diese Herren spüren gar nicht mehr, daß sie sich mit ihrem Verhalten gegen das 4. Gebot versündigen, daß sie damit unserem Herrn Jesus Christus dic Gefolgschaft verweigern.
Wie sich heute verschiedentlich die Priester zum 6. Gebot stellen, erkennt man wohl am besten in der Tatsache, daß der Vorstand der deutschen Bischofskonferenz seinen Urlaub in den Dolomiten unterbrach, nur damit er möglichst schnell und laut in aller Öffentlichkeit gegen die päpstliche Enzyklika Humanae vitae durch einen Beschluß der Bischofskonferenz Einspruch erheben konnte, um gleichzeitig in einem ganz anderen Sinn der Pille das Wort zu reden. Den Herren Bischöfen, die ihrem Kardinal gefolgt sind und für den Protest gestimmt haben, sind eben auch die Wünsche der nur der Welt verhafteten Menschen wichtiger als die Einhaltung der zehn Gebote Gottes und als das Wachstum des Volkes. Damit hat man aber auch gleichzeitig durch einen Spalt den Satan eingelassen. Einmal eingelassen, fordert er nun ganz offen den Mord am ungeborenen Kind. Nun - dieser Mord wird zwar heute noch als Sünde bezeichnet, aber die Fronten der Abwehr sind aufgeweicht, so hängt es heute nur noch an einem dünnen Faden, wer Sieger wird und wie die materialistische Welt darüber abstimmt.
Wir mußten nun feststellen, daß selbst Kardinäle und Bischöfe in aller Öffentlichkeit Protest und Einspruch gegen ihren Vorgesetzten erhoben haben. Wundert es uns dann noch, wenn dieses Beispiel die jungen Pfarrer und Kapläne folgen und genauso wie ihre Vorgesetzten das 4. Gebot ablehnen? Wenn nach diesem allseits vorexerzierten Beispie1 durch die kath. Führerschaft nun auch die Masse der Gläubigen ihrerseits den Priestern die Gefolgschaft verweigert? Und damit hat der Gegenspieler Christi sein Ziel erreicht. Jede Geschlossenheit der Abwehr ist aufgelöst, es legt sich jeder den katholischen Glauben aus, wie er es für richtig hält. Das Vertrauen in die Künder der Lehre Christi wurde zerstört. Ung1auben und Zweifel können überall gesät werden, das Unkraut wuchert und entzieht der Glaubensfrucht den Lebenssaft, den Lebensraum zur Entfaltung. Die Sonne einer erwärmenden friedlichen Glaubensgemeinschaft ist nirgends mehr zu finden. Es ist ein Fluch der bösen Tat, daß sie fortwährend Böses muß gebären, mit einer Selbstbestrafung geht eben die begonnene Glaubensauflösung weiter. Der Nichtbefolgung des 4. göttlichen Gebotes ist auch gleichzeitig die Auflösung des 6. Gebotes gefolgt. Und wo ist heute der kath. Priester, Bischof und Kardinal, der das 9. Gebot (Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib) zur Befolgung empfohlen hat? Soll das heißen, daß man auch das neunte Gebot so nebenbei bereits gestrichen hat? Können wir heute alle unsere kath. Theologen noch freisprechen vom Vergehen gegen das 8. Gebot? (Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!) Man enthält sich doch der Wahrheit, wenn man das geschenkte Führungsvertrauen mißbraucht, wenn man dem kath. Volk die Tatsache vorenthält: Wir entführen euch nun in einen nicht katholischen Glauben. Wer die Wahrheit weiß und kennt und sie nicht kündet, verheimlicht die Wahrheit und versündigt sich somit gegen das 8. Gebot. Auch am 10. göttlichen Gebot (Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!) sind bereits Sprengladungen mit dem Ziel, auch dieses Gebot auszulöschen, angebracht worden. Dazu braucht man sich nur die Weltbischofskonferenz 1971 in Rom ins Gedächtnis zurück zu rufen. Zu dieser Bischofskonferenz mit dem Thema: Gerechtigkeit und Solidarität auf der Welt, hat der spanische Weibbischof Torella Cacance bereits ein Arbeitspapier eingereicht mit der Fragestellung, wann darf gegen Kapitalisten Gewalt angewandt werden? Damit drängte sich die Frage auf, hat sich dieser Weihbischof wirklich nicht gefragt: Wie, wann und wo beginnt Gewalt und wo hört Gewalt gewöhnlich auf, doch bei Mord? Wenn man dann einiges über die bischöflichen Diskussionen gelesen hatte[Anträge auf Entscheidungen über fremdes Eigentum]. Das 7. Gebot lautet doch (7. Du sollst nicht stehlen!) erschrickt man und spürt, daß bei gar manchem Kardinal, Bischof und Berichterstatter das zehnte Gebot nicht mehr existiert. Man orientiert sich in diesen Personenkreisen auch auf diesem Gebiet nur nach den lautesten Schreiern der Welt und nicht mehr an dem Willen Gottes.
Wenn ich mir als Laie über die Aufgaben der zehn Gebote Gottes und über den Sinn und Zweck des Bußsakramentes ernsthafte Gedanken gemacht habe, so komme ich zu der felsenfesten Überzeugung, daß nur durch gewissenhafte Erfüllung dieses Sakramentes sich erst die Menschen bemühen, persönliche Fehler abzulegen und Schwächen zu überwinden. Nur wer sich über diese Zusammenhänge im klaren ist, der begreift auch, daß er mit jeder begangenen Sünde sich gegen Gott und seinen Nächsten stellt, daß er sein eigenes Seelenheil gefährdet. Er wird sich somit erst ernsthaft bemühen, künftige Sündenschuld zu verringern. Und weil diese Schuldverringerung für jeden Menschen schwer ist, erwirbt man sich auch mehr Verständnis für die Fehler und Schwächen des Nächsten. Die Folge verletzender Kritik am Nächsten wird abgebaut, das Zusammenleben wird friedlicher. Wer sich so bemüht, die Lenkung Gottes zu verstehen, vermehrt auch seine Liebe zu Gott. Wer jedoch die Aufgaben des Bußsakramentes nicht befolgen will, der verweigert auch unserem Herrgott die Gefolgschaft, seine Liebe zu Gott wird abgebaut. Wenn die Gebote Gottes nicht mehr Maßstab für menschliches Zusammenleben sind, dann werden die Entscheidungen nach weltlichen Gesichtspunkten getroffen. Persönliche Schuld, Sühne und alle Leidenschaften können sich dann ungehemmt entfalten und werden höchstens eingedämmt durch die sehr weitmaschigen irdischen Gesetze. Wir wissen ja, wieviel irdische Schuld und Verbrechen auf dieser Welt ungesühnt bleiben. Der Weg ist frei, wenn die göttlichen Gebote nicht mehr beachtet werden, daß sich die Menschen die Welt zur Hölle machen.
Wir wissen, daß bisher schon viel zu viele Menschen den Glauben, die Beichte und somit die Anerkennung der göttlichen Gebote abgelehnt haben. Diesen Menschen verdanken wir auch den ewigen Unfrieden auf dieser Welt. Die Zahl dieser Menschen wird ganz gewaltig steigen mit dem Abbau des Bußsakramentes, die Auswirkung wird die Menschheit erst in 1 bis 2 Jahrzehnten zu spüren bekommen. Fast zwei Jahrtausende haben kirchliche Vertreter die Menschheit durch Beispiel, Wort und Schrift aufgefordert, mit Beichte und Buße ein besserer, gottgefälligerer Mensch zu werden. Diese sorgenvolle und ungeheure Arbeit der Priesterschaft während dieser langen Zeit droht nun ausgerechnet durch Priester torpediert zu werden, mit einem Schlag soll dieses Werk, die Beichte, vernichtet werden.
Die Schuld dieser Priester, die durch Einführung der Bußandachten das Bußsakrament zum Teil auflösen, wächst ins Unermeßliche. Hört doch damit die persönliche Selbstkritik auf; die Möglichkeit zum Fortschritt für die Menschen, aus Schuld und Sünde herauszukommen wird vernichtet. Wir können somit nur noch unseren Herrgott anrufen und bitten, er möge diese Priester erleuchten, bevor es zu spät ist.
Es muß heute festgestellt werden, daß durch den Dialog der Kirche mit der Schlange Welt, die Gottesfurcht, das Bußsakrament abgebaut wurde, daß sich Menschen und Priester aller Schattierungen seither frei fühlen von Schuld und Sünde, von der Verpflichtung, Gott untertan zu sein.
Aus dieser Grundeinstellung ist bei vielen Priestern der Wunsch und die Forderung entstanden, sich mehr der Welt anpassen zu können. Mit dem Dienst für Gott meint man seine Zeit nicht voll ausnützen zu können, deshalb fordert man mehr Freiheit und Freizeit für andere Aufgaben. Mehr Selbständigkeit für alle Menschlichkeiten, also mehr Freiheit im Lebenswandel, somit auch freiheitliche Kleidung, mehr Möglichkeit, sich mit Geld, sozialen und wirtschaftlichen Problemen zu befassen. Daraus also die Forderung, mehr für den Alltag tätig sein zu können. Dabei ist es doch die Hauptaufgabe der Priester, sich um das Seelenheil der Menschen zu bemühen; sagt uns doch schon Vater Kolping: Dafür muß der Priester sein Herz zum Pfande setzen. Und weil die Priester heute diese Hauptaufgabe vergessen, deshalb krankt die ganze Menschheit daran. Noch sagt und schreibt es niemand, aber man spürt es : Die ganze Entwicklung in unserer Kirche geht dahin, die Zeit nach dem irdischen Leben den ewig Gestrigen zu überlassen, die uns heute zuviel der irdischen Genüsse vorenthalten wollen. Ist das noch unser kath. Priestertum? Ist das noch unsere kath. Kirche?
Ich spreche keine Vorurteilung aus, jedoch erinnere ich mich, daß wir alle aufgefordert sind, Menschen, die in die Irre gegangen sind, darauf aufmerksam zu machen. Mit diesem meinem offenen Hinweis hoffe ich, meine Aufgabe als Laio erfüllt zu haben. Wenn es mir gelungen sein sollte, einige kath. Priester zum Nachdenken anzuregen, so wäre ich überglücklich.
Aus all den Überlegungen wird klar: Erst dann, wenn sich kath. Priester wieder bemühen, den Sinn und die Aufgabe der zehn Gebote Gottes zu verstehen und sich bemühten, danach zu leben, können sie die zehn Gebote wieder glaubhaft lehren, erst dann wird der Mensch mit seinem Streben, Gottes Willen zu erfüllen, aus dem Alltag herausgehoben, erst dann wird die Menschheit erhebliche Fortschritte machen und sich bemühen, Gott zu lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele und aus ganzem Gemüte.
Erst dann wird der Mensch auch seinen Nächsten lieben, wie sich selbst. Solange wir Katholiken ohne Führung zu diesem Ziele sind, hilft uns nur eines: Recht oft zur lieben Gottesmutter beten mit recht vielen Gegrüßt seiest Du Maria, denen wir die Anrufe einfügen:
Der uns den Glauben vermehre, Der in uns die Hoffnung auf Gottes Hilfe stärke, Der in uns die wahre christliche Liebe entzünden möge.
Auch den heute in unseren Kirchen auf die Seite gestellten und so verschmähten Jesus Christus im Tabernakel wollen wir bitten: Sende jetzt den Geist der Wahrheit, damit recht viele Priester und Ordensleute die echte Aufgabe Deiner Lehre erkennen, befolgen und lehren. Schenk uns allen Wachstum im Glauben, in der Hoffnung, in der Liebe.
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