Mitteilungen der Redaktion
27.11.2012
Sehr verehrte Leser,
in letzter Zeit bin ich häufiger gefragt worden, ob vor Weihnachten noch eine neue Ausgabe der EINSICHT erscheinen würde. Das tut sie! In all den Jahren, in denen ich diese Zeitschrift redigiere, war es eines meiner besonderen Anliegen, rechtzeitig zum Weihnachtsfest ein Heft erscheinen zu lassen. Warum? Ich sah und sehe in der Weihnachtsnummer die Möglichkeit, all den Lesern, die nicht erst seit den letzten Monaten, sondern schon über viele Jahre geistig gleichsam verwaist sind, die keine pastorale Betreuung mehr erfahren (können), die schon länger den Zu-stand als Diaspora-Christen erleiden müssen, zum Fest von Christi Geburt ein wenig Trost, vielleicht auch ein wenig Freude vermitteln zu können. Auch wenn Worte nicht die unmittelbare menschliche Nähe ersetzen können, so wollen sie doch sprechen von der Allmacht und Güte Gottes, durch all die verschiedenen Faszetten der Beiträge hindurch. Und wie Christus uns seine Liebe schenkte, uns damit beschenkte, so sollen wir diese Liebe erwidern und weitertragen zu denen, die Ihm noch fern sind, die die christliche Nächstenliebe noch nicht erfahren haben.
Um auch weiterhin Worte zu Ihnen, verehrte Leser, sprechen zu lassen, die Ideen vermitteln wollen, benötigen wir dringend Ihre Hilfe. Wie jedes Jahr halte ich meine Bettelhand auf in der Hoffnung, daß Sie ein Schärflein in sie hineinlegen. Ich habe es schon gesagt, wir leben hinsichtlich unserer finanziellen Deckung für die entstehenden Unkosten gleichsam "von der Hand in den Mund", was besagen will, daß wir nur von Heft zu Heft vorplanen können. Bis jetzt hat es noch immer gereicht, meine Bettelei war nicht vergebens. Auch das Erscheinen des nächsten Heftes ist abgesichert. Wenn die Spendenströme einmal am Versiegen sind, heißt das aber nicht, daß die EINSICHT ihr Erscheinen einstellt. Wir werden sie im Internet weiter edieren unter www.einsicht-aktuell.de , wo wir uns die Druck- und Versandkosten sparen können. Vorsorglich bitte ich Sie, verehrte Leser, darum, uns ihre E-Mail-Adresse oder die von guten Bekannten bzw. die ihrer Kinder mitzuteilen, die Ihnen den Zugang zu unseren Publikationen sichern werden. Aber bevor diese Umstellung nötig wird, bitte ich Sie um Ihre hochherzige Spende, damit wir den normalen Fortgang der Redaktionsarbeit weiterführen können. Vielen Dank im voraus.
Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und Freunden ein gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes Segen im Neuen Jahr.
Ihr Eberhard Heller
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Hinweise:
Ein Leser hat uns dankenswerterweise etliche alte Jahrgänge der EINSICHT – es handelt sich um Hefte von 1977 bis 1990 - überlassen, die bei der Redaktion gegen eine entsprechende Spende bestellt werden können. Ich möchte nicht versäumen darauf hinzuweisen, daß wir in unserer Arbeit auch weiterhin auf Ihre hochherzige Unterstützung angewiesen sind. Für Ihre bisherige finanzielle Hilfe sage ich ein herzliches „Vergelt’s Gott! ¬
Ein Leser hat uns gebeten, in der EINSICHT über eine Patientenverfügung für medizinische Versorgung zu schreiben. Ich gebe zunächst zwei Adressen an, bei denen solche Verfügungen bestellt werden können. Bei allgemeinem Interesse würde ich dann im nächsten Heft diese Thematik ausführlich behandeln. Hier die Adressen: 1. EEG - Europäische Euthanasie-Gegner, eine Gründung der AKTION LEBEN e.V., Postfach 61, D – 69518 Abtsteinach – www.aktion-leben.de - E-Mail: post@aktion-leben.de 2. Ärztevereinigung St. Lukas e.V., Postfach 100129, D – 45001 Essen – www.kathmed.de E-Mail: info@kathmed.de
Dissertation In der Überzeugung, daß meine philosophischen Arbeiten, besonders meine Dissertation über die "Thatsachen des Bewußtseins" (1813) von Johann Gottlieb Fichte meine fundamental-theologischen Versuche über die Schöpfung ergänzen können, habe ich diese Arbeit auf der Internetseite der EINSICHT platziert. Sie ist auf ihr aufzurufen unter der Nr. 20 vom Mai 2012.
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