56. Jahrgang Nr. 1 / Januar 2026
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1. Christus: Eckstein zwischen Judentum und Christentum
2. BKP: Die Früchte des Zweiten Vatikanischen Konzils
3. Zur skandalösen lehrmäßigen Note
4. Abrahams Opfer und das Opfer Christi
5. Dieser von langer Hand geplante Plan
6. Extreme Zunahme
7. Daemonologie
8. Von Ghana bis Malaysia:
9. E-ID als „digitales Sackmesser“:
10. „Wie funktioniert der Islam?“
11. Hinweis auf ein Video,
12. Stoppt das Queer-Papier für katholische Schulen
13. Abt Adalbert von Neipperg
14. Die USA als Gefahr für den Weltfrieden
15. Die Deutschen sollen nie wieder singen
16. Perfides Albion, Buchbesprechung
17. Tiqua
18. Mitteilungen der Redaktion
19. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
Ins rechte Licht gerückt
 
Ins rechte Licht gerückt

Einer der originellsten und zugleich widersprüchlichsten Aphorismen des großen kolumbianischen Denkers und katholischen Reaktionärs Nicolás Gómez Dávila lautet: „Die Linke mordet nicht, aber sie lügt immer!“ In der Tat gehören Verlogenheit, Heuchelei, Diffamierungen, Denunziantentum und Pöbeleien der grünen, roten und linksliberalen Funktionäre sowie An- und Wortführer gewissermaßen zu ihrer genetisch codierten Natur, so wie der Pinguin zu Eiswüste und die Dirne zum Bordell.

Die „Drecksarbeit“, also das Morden, Rauben, Vergewaltigen, Foltern, Erpressen etc. überlassen die Propagandisten und Vorantreiber des Fortschritts, der Menschenrechte und der Klimagerechtigkeit gern ihrer mit „Staatsknete“ üppig alimentierten international-sozialistischen Staatsjugend. Die wiederum setzt sich zusammen aus der sogenannten „Antifa“, schwerkriminellen migrantischen Clans und Scharia-Islamisten, die alle fleißig den kommenden ethnisch-kulturellen Bürgerkrieg proben.

Auf wundersame Weise passen dazu zwei weitere Aphorismen des Meisters: „Die Menschheit, welche die Moderne vorbereitet, wird sich in Kriminelle und Trottel aufteilen“. Fast noch besser: „Gefühlsduselei, Wohlwollen und Menschenliebe sind die Brutstätten der großen demokratischen Gemetzel“.

Werner Olles

 
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