56. Jahrgang Nr. 4 / Juli 2026
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1. Vorbemerkung zur Entstehung des Brief-Archivs
2. Ex oriente lux aut tenebrae?
3. Stellungnahme zu den Ausführungen von Fr. Krier
4. Die Einsamkeit
5. Erklärung zu „Unam Sanctam“
6. Gewitter über Europa
7. Terza Posizione – Für eine Querfront des Widerstands!
8. Für eine familienfreundliche Wende
9. Anmerkungen zu den geplanten Bischofsweihen
10. Zur Frage der Bischofsweihe

11. Fragen eines Nachbarn
12. Die bunte Gesellschaft ist vorgezeichnet
13. Die verhängnisvollen Wahnvorstellungen
14. Tor zur Hölle geöffnet:
15. Barack Obama
16. as die islamische Welt im Innersten auch zusammenhält,
17. Rußland
18. Buchbesprechung
19. In Deutschland verschwiegen:
20. Hinweis
21. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
22. Mitteilungen der Redaktion
Ins rechte Licht gerückt
 
Ins rechte Licht gerückt

Einer der originellsten und zugleich widersprüchlichsten Aphorismen des großen kolumbianischen Denkers und katholischen Reaktionärs Nicolás Gómez Dávila lautet: „Die Linke mordet nicht, aber sie lügt immer!“ In der Tat gehören Verlogenheit, Heuchelei, Diffamierungen, Denunziantentum und Pöbeleien der grünen, roten und linksliberalen Funktionäre sowie An- und Wortführer gewissermaßen zu ihrer genetisch codierten Natur, so wie der Pinguin zu Eiswüste und die Dirne zum Bordell.

Die „Drecksarbeit“, also das Morden, Rauben, Vergewaltigen, Foltern, Erpressen etc. überlassen die Propagandisten und Vorantreiber des Fortschritts, der Menschenrechte und der Klimagerechtigkeit gern ihrer mit „Staatsknete“ üppig alimentierten international-sozialistischen Staatsjugend. Die wiederum setzt sich zusammen aus der sogenannten „Antifa“, schwerkriminellen migrantischen Clans und Scharia-Islamisten, die alle fleißig den kommenden ethnisch-kulturellen Bürgerkrieg proben.

Auf wundersame Weise passen dazu zwei weitere Aphorismen des Meisters: „Die Menschheit, welche die Moderne vorbereitet, wird sich in Kriminelle und Trottel aufteilen“. Fast noch besser: „Gefühlsduselei, Wohlwollen und Menschenliebe sind die Brutstätten der großen demokratischen Gemetzel“.

Werner Olles

 
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