56. Jahrgang Nr. 1 / Januar 2026
Datenschutzerklärung | Zum Archiv | Suche




1. Christus: Eckstein zwischen Judentum und Christentum
2. BKP: Die Früchte des Zweiten Vatikanischen Konzils
3. Zur skandalösen lehrmäßigen Note
4. Abrahams Opfer und das Opfer Christi
5. Dieser von langer Hand geplante Plan
6. Extreme Zunahme
7. Daemonologie
8. Von Ghana bis Malaysia:
9. E-ID als „digitales Sackmesser“:
10. „Wie funktioniert der Islam?“
11. Hinweis auf ein Video,
12. Stoppt das Queer-Papier für katholische Schulen
13. Abt Adalbert von Neipperg
14. Die USA als Gefahr für den Weltfrieden
15. Die Deutschen sollen nie wieder singen
16. Perfides Albion, Buchbesprechung
17. Tiqua
18. Mitteilungen der Redaktion
19. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
Ikonen ... von Claudia Schneider
 
Ikonen

... von Claudia Schneider
Das Wort Ikone ist vom griechischen "eikon" abgeleitet, was Bild, Abbild oder Ebenbild
bedeutet. Die Ikone soll das Ebenbild des jenseitigen, himmlischen Urbildes sein. Deshalb darf der Maler Christus oder die dargestellten Heiligen nicht nach eigenen Vorstellungen malen, sondern er muß sich nach den alten Vorbildern richten. Jede Ikone geht auf eine Urikone zurück, die häufig als nicht von Menschenhand geschaffen gilt.
Bei Interesse können wir eventuellen Käufern via Internet weitere Ikonen vorstellen.

Die Malerin wird Ihnen auch die nötige theologische und ikonographische Erklärung mitliefern. Bestellung über die Redaktion. E-Mail foto-heller@gmx.de
 
(c) 2004-2018 brainsquad.de