1. Bischöfliche Erklärung 2. Korrespondenz mit dem Team von Unam Sanctam 3. Hinweis zu Unam Sanctam 4. Sprüche der Väter 5. Hochwürden, Hochwürden 6. Für Rußland, seine orthodoxe Identität 7. Abt Nikodemus Schnabel warnt 8. Stoppt das „Queer-Papier“ für katholische Schulen 9. Ex oriente lux! 10. Neue Klostergründung 11. Bischof Carlo Maria Viganò, 12. 80 Messerangriffe – jeden Tag: 13. Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht 14. Zeitschriftenkritik 15. Hinweis der Redaktion 16. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
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Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten... UNCUT-NEWS vom 28.9.25 „Es gibt keine Rechtfertigung für die schrecklichen Ereignisse, die sich im Gazastreifen abspielen, wenn Hunderttausende unschuldiger Menschen unterschiedslos getötet werden, die einfach keinen Ort haben, wohin sie fliehen können. Wenn man blutige Kinder sieht, tote Kinder, wenn man sieht, wie Frauen, alte Menschen und Sanitäter sterben, ballt man die Fäuste und Tränen treten einem in die Augen.“ – Präsident Putin
Matt Ridley, ehemaliger Wissenschaftsredakteur des Economist, rechnet mit der Klimapanik ab: „Wir wissen, dass es im Mittelalter wärmer war als heute… Wir befinden uns also nicht in einer Zeit beispielloser Wärme.“„Es gibt keine beispiellos schnelle Erwärmung. Keine Zunahme von Extremwetter, Überschwemmungen, Dürren oder Stürmen.“„CO₂ hat einen messbaren, positiven Effekt: die globale Ergrünung.“„Seit den 1980er Jahren ist ein Gebiet in der Größe Nordamerikas grüner geworden – weil CO₂ Pflanzennahrung ist.“„Doch weil so viele von der Krise profitieren, wird das, was ich sage, ignoriert.
Westjordanland: Israels Siedler überfallen letztes christliches Dorf - Während Israel von allen Seiten unter Druck steht, überfallen seine Siedler im Westjordanland das letzte christliche Dorf dort. In Taybeh, das regional für seine Bierbrauerei bekannt ist, gibt es keine Verletzten, aber Sachschäden. Im Nachbarort sterben Palästinenser. Israelische Siedler haben Brände im letzten rein christlichen Dorf im Westjordanland, Taybeh, gelegt. Am 25. Juni 2025 drangen sie in das Dorf sowie in das benachbarte muslimische Kafr Malik ein, warfen Brandsätze, setzten mindestens ein Fahrzeug sowie ein Wohnhaus in Brand und beschädigten landwirtschaftliche Flächen. In Kafr Malik starben Menschen. Die christlichen Palästinenser in Taybeh versuchten, ihre Häuser zu verteidigen. Hier gab es keine Verletzten oder Todesopfer, jedoch wurden die Ernten auf den Feldern beschädigt. (JF 4.7.2025)
„Exkommunizierte“ Klarissen haben neuen Bischof (katholisch.de) 5.8.2024 MADRID - Im Mai hatte sich ein Klarissenkonvent in Spanien von der Kirche losgesagt. Dem traditionalistischen Bischof, dem sie sich damals unterstellt hatten, haben die Ordensschwestern inzwischen den Laufpass gegeben. Nun haben sie einen neuen Oberhirten. Die „exkommunizierten“ Klarissen aus dem spanischen Belorado haben sich einem anderen Bischof angeschlossen. Der Brasilianer Rodrigo Henrique Ribeiro da Silva ist der neue Seelsorger der Ordensfrauen, berichtete das Magazin "Vida Nueva" am Freitag unter Berufung auf den sedisvakantistischen Youtube-Kanal "Controvérsia Católica". Der 33-jährige da Silva sei bereits seit mehr als einer Woche bei den Klarissen, um die Ordensfrauen besser kennenzulernen, heißt es demnach in einem Video des Kanals, das mit dem Priesterseminar der "Gesellschaft des heiligen Josef" verbunden ist, eine traditionalistische Vereinigung, die da Silva untersteht. Der selbsternannte Bischof, der Franziskus nicht als Oberhaupt der katholischen Kirche anerkennt, befinde sich im Konvent, um den Klarissen die Sakramente zu spenden und ihnen die "religiöse Bildung zukommen zu lassen, die ihnen fehlt". Der Host der Videos des Kanals "Controvérsia Católica", Diogo Rafael Moreira, drückte die Solidarität der "Gesellschaft des heiligen Josef" mit den Klarissen von Belorado aus, die eine "große Entscheidung" getroffen hätten. "Sie haben eine wahrlich katholische Haltung gegenüber Jorge Mario Bergoglio eingenommen, der fast jede Woche Häresien von sich gibt", so da Silva.. Die ehemaligen Klarissen haben ihren Anschluss an den Bischof da Silva noch nicht bestätigt. Im Mai hatte sich der Klarissenkonvent in Belorado von der katholischen Kirche losgesagt und sich zunächst Bischof Pablo de Rojas Sánchez-Franco angeschlossen. Der Spanier de Rojas vertritt die Meinung, dass alle Päpste seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) unrechtmäßig an der Spitze der Kirche standen und daher der Petrusstuhl unbesetzt sei. Zehn der ursprünglich 16 Ordensfrauen wurden im Juni von Erzbischof Iceta „exkommuniziert,“ einen Monat zuvor hatte ihr franziskanischer Ordensverband die Klarissen bereits ausgeschlossen. Derweil gibt es eine juristische Auseinandersetzung um die Besitzverhältnisse des Klosters. Ende Juni hatten sich die ehemaligen Klarissen von de Rojas und seiner sedisvakantistischen Priestervereinigung getrennt. (rom) Die Nonnen haben zum dritten Mal einen neuen "Bischof" mit deutschen Wurzeln. Er betreut nun die Klarissen (ab dem 11.02.2025) Die Nonnen von Belorado haben nicht nur ein neues Restaurant, sondern auch einen neuen Bischof. Wie die anderen Bischöfe der Gemeinschaft stammt er aus der zn Thuc-Weihelinie – und er hat einige Verbindungen nach Deutschland. Die Klarissen von Belorado haben einen neuen Bischof gefunden, der sie betreut, dessen Weihe aber zweifelhaft ist. Diesmal ist es einer mit vielen Verbindungen nach Deutschland. Gegenüber katholisch.de bestätigte der Sprecher der Schwestern am Dienstag, dass Bischof Rafael Cloquell nun für die Ex-Nonnen die Sakramente spendet. Cloquell, ein Spanier, habe in der Klausur des neuen Restaurants der Frauen bereits die erste Messe gelesen. "Diese Priester und Bischöfe sind nur vorübergehend hier”, so der Sprecher: "Sie helfen den Nonnen bei den täglichen Messen, sind eine Art Gast und arbeiten mit den Ordensfrauen bei ihrer religiösen Tätigkeit zusammen." Der Sprecher der Ex-Nonnen hat erste Fotos aus dem von den Nonnen angemieteten Hotel veröffentlicht, wo einige der Frauen nun in Klausur leben und Rafael Cloquell die Messe liest. Laut dem Sprecher der Gemeinschaft ersetze Cloquell "vorübergehend" Bischof Rodrigo Henrique Ribeiro da Silva, der zeitweise im Kloster in Belorado lebte. Cloquell wurde 1996 in Karlsruhe von dem ehemaligen tschechischen Untergrundpriester und Ex-Jesuiten Oliver Oravec zum Bischof „geweiht“. Die Weihe ist im höchsten Maß problematisch. Ko-Konsekrator war der US-Amerikaner John E. Hesson, der ebenfalls von Oravec „geweiht“ wurde. Vor seiner Rückkehr nach Spanien soll Cloquell in Filderstadt bei Stuttgart gelebt und dort einer traditionalistischen Gemeinschaft vorgestanden haben. Der Konflikt um die Klarissen von Belorado hat sich in den vergangenen Monaten immer weiter zugespitzt. Im Mai hatten die Schwestern ein Manifest veröffentlicht, mit dem sie sich von der reform-katholischen Kirche lossagten und erklärten, alle Päpste nach Pius XII. nicht anzuerkennen. Im Laufe des Konflikts schlossen sie sich verschiedenen Bischöfen an. Vor da Silva wirkte Pablo de Rojas im Kloster, der aus dem Umfeld der palmarianisch-katholischen Kirche stammt. Alle Schlichtungsversuche von Erzbischofs Mario Iceta, scheiterten: Die Schwestern wurden „exkommuniziert“.. (fxn)
Eklat beim Politiker-Gipfel: Islam und westliche Werte passen nicht zusammen Es war das erste Gipfeltreffen zwischen politisch hochrangigen Europäern und Arabern: zwischen der Europäischen Union und der Arabischen Liga. Ende februar 2019 trafen sich im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich rund 50 Könige, Emire, Präsidenten und Regierungsvertreter - darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Erwartungen an den Gipfel waren von vorneherein gering. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bezeichnete allein das Zustandekommen der Konferenz bereits als einen Erfolg. Und so kam es denn auch: viel Gequatsche, keine Quintessenz. Doch ganz zum Schluss der zwei Gipfeltage brach bei einer Pressekonferenz etwas auf, was noch einmal in aller Deutlichkeit aufzeigte, warum die islamische Welt nie zu einer Welt mit westlichen Wer-ten passen wird. Erregt sagte der ägyptische Präsident Andel fattah alSisi zu den ver-sammelten Journalisten der Weltpresse sowie zu den Vertretern aus der EU: „Ich will es Ihnen ehrlich sagen: Sie haben uns nicht zu belehren in Sachen Menschenrechte. Wir haben unsere Werte, unsere Moral, unsere Ethik. Ihr habt Eure Moral und Eure Ethik. Wir respektieren Eure und Ihr respektiert unsere." In einem Kommentar zu dieser Aussage schrieb der katholische Theologe und exzellente Islam-Kenner Wilfried Puhl-Schmidt: "Seine (al-Sisis) Worte und seine ganze Haltung entsprechen bis ins Detail dem Ungeist der „Kairoer Erklärung der Menschenreche im Islam“, welche am 05.08.1990 von 47 islamischen Staaten unterzeichnet wurde. Diese wiederum entspricht fast wortgleich der ,Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO, welche am 10.12.1948 im Palais de Chaillot in Paris von 48 Staaten einstimmig beschlossen wurde. Zwischen diesen beiden Erklärungen liegen jedoch Welten, da die Kairoer Erklärung mehrfach ausdrücklich jeden Artikel unter Scharia-Vorbehalt stellt. In den abschlie-ßenden Artikeln 24 und 25 wird nochmals betont, dass alle genannten „Rechte und Freiheiten der islamischen Scharia unterliegen“.Das heißt: Jedes Menschenrecht, jede Würde, jeder Wert und jede Ethik stehen unter Allahs Gesetz im Koran, welche als Aufruf zur Intoleranz, Ausgrenzung Andersdenkender und zu teils abartig grausamer Gewalt aufgefasst werden können. " Die Äußerungen des ägyptischen Präsidenten belegen erneut eindrucksvoll, dass die Werte des Islams niemals zu den Werten der westlichen Welt passen werden. (Topic, April 2019)
Ein Beispiel menschenverachtenden, unmenschlichen Hasses liefert Minister Ben-Gvir Im April 2024 berichteten israelische Medien, daß Ben-Gvir gesagt habe: „Warum gibt es so viele Gefangennahmen (im Gazastreifen)? Kann man nicht einige davon töten? Wollen Sie mir erklären, dass die sich alle ergeben? Was sollen wir mit so vielen Gefangenen machen?“ In dem am 16. August 2026 veröffentlichten Podcast October 8, moderiert von Rom Braslavski, welcher bei dem Angriff der Hamas auf Israel 2023 von der Hamas entführt und über zwei Jahre festgehalten worden war, forderte Ben-Gvir die Tötung von „30 bis 40“ Menschen pro Nacht im Gazastreifen. Er betonte dabei, dass sich dies nicht nur auf Personen beziehen solle, die eine unmittelbare Gefahr darstellen, da es dort „Menschen gebe, die des Lebens nicht würdig sind“ und „nicht einmal Menschen“ seien. [Während des Podcasts bat Braslavski den Minister Ben-Gvir darum, ihm persönlich zu erlauben, palästinensische Gefangene hinzurichten: „Mit meinen eigenen Händen werde ich jeden Terroristen in Israel hinrichten“. Ben-Gvir erwiderte, er werde sich dafür einsetzen, diesem Wunsch zu entsprechen, und erklärte, die Hinrichtung palästinensischer Gefangener gehöre zu seinen „größten Träumen“. Die Äußerungen Ben-Gvirs riefen international Empörung hervor, blieben jedoch ohne ernsthafte Konsequenzen. (Vgl. Wikipedia) Israels Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat am Dienstag, dem 14. Juli 2026, an der Grundsteinlegung für ein neues Wohnviertel im besetzten Westjordanland teilgenommen. Die israelische Regierung hatte kürzlich umgerechnet rund 2,47 Milliarden Euro zur Ausweitung der Siedlungen im besetzten Palästina gebilligt. In seiner Rede erklärte Ben-Gvir, dass er schon lange vor dem 7. Oktober 2023 den Gazastreifen bombardieren wollte. „Ich sagte ihnen damals – ich war dort der einzige Minister, der forderte: Lasst uns Gaza bombardieren, Gaza bombardieren, Gaza bombardieren. Sie sahen mich an, als wäre ich verrückt." Er ergänzte, es freue ihn, dass heute nunmehr das gesamte israelische Volk verstehe, wovon er spreche. Der Sicherheitsminister kündigte neue Maßnahmen und eine Ausweitung der Siedlungen an: „Tod den Terroristen, Schluss mit den Ferienlager-Zuständen in den Gefängnissen, Waffen für jeden, Bereitschaftseinheiten, eine Nationalgarde und Besiedlung im gesamten Land Israel. Denn es gehört uns." Diesen Forderung schloß sich der oberste religiöse Führer der Israelis, Rabbi Joseph an.
(https://rumble.com/v7crpx6-ben-gvir-ich-wollte-gaza-schon-vor-dem-7.-oktober-bombardieren.html) – Anmerkung der Redaktion: Man kann davon ausgehen, daß viele Israelis so denken.
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