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| Für Rußland, seine orthodoxe Identität |
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Für Rußland, seine orthodoxe Identität und die ewige Tradition Zum Gedenken an Darya Dugina, die am 20. August 2022 vom Geheimdienst des ukrainischen Terror-Regimes ermordet wurde.
von Werner Olles
Dascha, wie sie ihre Eltern und Freunde nannten, wurde vor vier Jahren bei einem feigen Bombenattentat vor den Augen ihres entsetzten Vaters nach dem Besuch eines Festivals am Rande Moskaus von einer Agentin des ukrainischen Geheimdienstes SBU ermordet. Der heimtückische Anschlag war auf beide, ihren Vater Alexander Dugin, den bekannten russischen Philosophen und Vordenker des Neo-Eurasismus, und seine 29jährige Tochter gerichtet, die eigentlich im selben Auto hätten fahren sollen. Doch ihr Vater hatte Bekannte getroffen, mit denen er ein Gespräch führen wollte, und so wurde Dascha das Opfer der abscheulichen Tat. Ihr tragischer Tod hinterließ eine tiefe Wunde bei allen, die sie kannten und liebten, und die von ihrem Mut und ihrer Energie inspiriert wurden, vor allem natürlich bei ihren Eltern, die gebrochen werden sollten von jenen, die die Interessen Rußlands und der russischen Welt ständig bedrohen, und dies sind die NATO, die EU, der gesamte kollektive Westen und die Ukraine als ihr schmutziges, willfähriges Werkzeug. Das Ergebnis der Mißachtung Rußlands durch die sich nach immer weiter nach Osten ausdehnende NATO – entgegen ihren Versprechen und Vereinbarungen – ist der Krieg, der jetzt im Osten und Süden der Ukraine tobt, wobei die Ukraine inzwischen zu terroristischen Aktionen gegen die russische Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur übergegangen ist. Nachdem die sich als Neu-Rußland verstehenden unabhängigen Volksrepubliken Lugansk und Donezk, die nach dem NATO-Maidan-Putsch acht lange Jahre von dem verbrecherischen Kiewer Putsch-Regime und ihren Nazi- und Söldner-Banden bombardiert und terrorisiert wurden, verläuft die neue geopolitische Grenze jetzt im Donbass, wo zwei Zivilisationen gegeneinander kämpfen. Auf der einen Seite die vom Westen, der NATO, der EU, Großbritannien, Frankreich und Deutschland massiv mit Angriffswaffen und Abermilliarden Dollar unterstützt werden, um die globale Hegemonie ihrer politisch, moralisch und inzwischen auch militärisch ruinierten „failed States auch auf Rußland auszudehnen, um es zu zerstückeln und ihre reichen Ressourcen zu stehlen. Auf der anderen Seite Rußland, das für seine orthodoxe Seele, den Aufbau einer multipolaren Welt und die Freiheit der vom totalitären Global-Liberalismus geknechteten und ausgebeuteten Völker kämpft. Dascha wußte dies besser als viele andere, selbst in der russischen Administration. Sie hatte aufmerksam die Ereignisse nach dem NATO-Putsch in der Ukraine, die völkerrechstwidrigen und zerstörerischen Kriege des Westens und der Nato in Jugoslawien, im Irak und Libyen beobachtet, hatte viel über die Verbrechen der westlichen Geheimdienste, sogenannten NGOs, die nichts anderes als das Vorfeld für Dienste wie CIA, MI6, den Mossad etc. darstellen, recherchiert, über die Machenschaften der Open Society Foundation des Groß-Spekulanten Soros, die Bill Gates-Stiftungen, die medialen Informationsdiensten, sogenannten „Menschenrechtsorganisationen“ und die vom US-Kongreß, der EU-Kommission und dem britischen Außenministerium massiv geförderten Agenturen, die für die Finanzierung der konterrevolutionären Farbrevolutionen und Wahlfälschungen verantwortlich sind. Trotz der zahllosen schwachsinnigen Sanktionen funktionierte die Isolierung Rußlands nicht, die russische Gesellschaft wuchs im Gegenteil zusammen, während in Westeuropa eine politische Fragmentierung stattfindet. Im Februar 2020 wurde in der Geschichte Europas jedoch ein neues Kapitel geschrieben. Der brutale Putsch in Kiew und Odessa, verharmlosend „Euro-Maidan“ genannt, der zum Sturz der legal gewählten russisch-freundlichen Regierung führte, leitete den langsamen Zerfall des ukrainischen „Staates“ ein, die Krim löste sich nach einem eindeutigen prorussischen Referendum von der Ukraine, es folgte die militärische Spezialoperation der russischen Streitkräfte. Für Dascha stand von Anfang an fest, daß die Feindschaft zwischen der atlantischen Zivilisation des Nihilismus und Putins Rußland einen Kulturkampf darstellt, der nicht nur geopolitische Aspekte enthielt, sondern Rußland die Rolle der Festung des Widerstands gegen die atlantische Globalisierung, die Diktatur des Relativismus, die euro-atlantische Zivilisation des hedonistischen Nichts und des globalen Kapitalismus und für das Prinzip des Multipolarismus und des Widerstands gegen den mörderischen westlichen (Kultur-) Imperialismus sein mußte. Die tellurische Tendenz des orthodoxen Rußlands, der geistige Krieg gegen die moderne Welt, gegen die Hegemonie des Bösen und für die Wahrheit der ewigen Tradition, gaben ihr die Kraft zu kämpfen und im Herzen des Kampfes eine Quelle kontinuierlicher Erkenntnisse zu entdecken, die sie befähigten dem Krieg der globalen Elite der Herren des Geldes von Davos gegen die eurasische Bewegung und die multipolare Vision etwas entgegenzusetzen, das den Davoser Bonzen und ihren politischen Vasallen völlig unbekannt ist: den Zusammenschluß in der Tradition zu Organischen Schicksalsgemeinschaften und eine Entkonditionierung vom multimedialen und transhumanen Tsunami, der unsere Seelen tötet. Politische Korrektheit, Einheitsdenken und Transhumanismus verändern die Front des Kampfes. Dascha erkannte dies als geistigen Kampf zwischen Tradition und Anti-Tradition und zwischen Katechon und Antichrist. Diese Erkenntnis bedeutete für sie mehr als eine metapolitische Entscheidung, sondern einen dringend notwendigen spirituellen Krieg. Das russische Erwachen verstand sie als Verkörperung des Reichtums der menschlichen Kulturen, Traditionen, Religionen und vieler Imperien, die der westliche Imperialismus auf grausame Weise zu zerstören trachtete. Hellsichtig sah Dascha das Ende des Liberalismus und der globalistischen Diktatur kommen. Trotz der Dämonisierung Rußlands und der andauernden Unterstützung des ukrainischen Schurkenstaats bewahrte und kultivierte sie sich trotz der perversen Gesellschaft des Spektakels, der Propaganda und der totalitären Natur der westlichen Systeme ihren ontologischen Optimismus, um dieser satanischen Hölle und Dämonie die Kraft der ewigen Tradition entgegenzusetzen. Der lebenswichtige Bruch zwischen dem russischen Reichsnationalstaat und dem globalistischen Imperialismus, zwischen dem dritten Rom und dem weltweiten Sumpf der kosmopolitischen Subversion ist inzwischen endgültig. Dafür sind wir Dascha, einer bespielhaft mutigen metapolitischen Kämpferin und Elitephilosophin zu ewigem Dank verpflichtet. So werden wir auch ihre wunderbare feminine Natürlichkeit, ihre intellektuelle Frische, ihr Streben nach philosophischer Erkenntnis, das sie von ihren Eltern geerbt hatte, niemals vergessen. All dies führte zu teuflischem Haß in den Reihen des Bösen, und so gab sie schließlich ihr Leben für die Idee und für die Weltanschauung, die sie beseelte, und die sich gegen den Schmutz, den Schlamm und die Verlogenheit unserer Zeit richteten. Neben dem ruchlosen Mord an dieser jungen Frau, der es noch nicht vergönnt war, eine Familie zu gründen, war dies auch ein Versuch ihre tapferen Eltern durch Trauer zu brechen und ihre einmalige Persönlichkeit zu zerstören. Es ist ihren und unseren Feinden nicht gelungen. In unseren Herzen lebt Dascha weiter als liebevolle Tochter und echte metapolitische Kriegerin. Sie war eine leichte und ungeschützte Beute für die Hyänen und Schakale, die Schlammtiere, die ihren physischen Körper zerstörten, aber nicht ihre Seele, die unsterblich und unzerstörbar ist, und als goldener Stern am Firmament funkelt bis zum glorreichen Tag der Auferstehung, an dem wir uns wiedersehen werden.
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