Über das hohepriesterliche Gebet Jesu
vom
hl. Augustinus
- 106. Vortrag über das Evangelium des hl. Johannes -
Über die Worte des Herrn: "Ich habe
Deinen Namen den Menschen geof-fenbart", bis dahin: "Und sie haben
geglaubt, daß Du mich gesandt hast". Joh. 17, 6-8.
1. Über diese Worte des Herrn wollen wir, wie er es gibt, in dieser
Rede handeln. Sie lauten: "Ich habe Deinen Namen den Menschen
geoffenbart, die Du mir gegeben hast von der Welt". Wenn er dies nur
von den Jüngern sagt, mit welchen er das Abendmahl hielt und zu welchen
er, ehe er zu beten anfing, so vieles redete, dann bezieht sich das
nicht auf jene Verklärung oder, wie andere übersetzt haben,
Verherrlichung, von welcher er vorher sprach, mit welcher der Sohn den
Vater verklärt oder verherrlicht. Denn was für eine Herrlichkeit ist
es, zwölf oder vielmehr elf Sterblichen bekannt worden zu sein? Wenn er
aber mit den Worten: "Ich habe Deinen Namen den Menschen geoffenbart,
die Du mir gegeben hast von der Welt", alle verstanden wissen wollte,
auch diejenigen, die einst an ihn glauben und zu seiner großen, aus
allen Völkern zu sammelnden Kirche gehören sollten, von der im Psalme
gesungen wird: "In großer Versammlung werde ich Dich lobpreisen" (Ps.
34, 18), so ist das gewiß jene Verherrlichung, durch welche der Sohn
den Vater verherrlicht, indem er seinen Namen allen Völkern und so
vielen Geschlechtern von Menschen bekannt macht. Und was er mit den
Worten sagt: "Ich habe Deinen Namen den Menschen geoffenbart, die Du
mir gegeben hast von der Welt", hat Ähnlichkeit mit dem, was er kurz
vorher gesagt hatte: "Ich habe Dich verherrlicht auf Erden" (Joh. 17,
4), indem er statt der künftigen Zeit dort und hier die vergangene
setzt, wie einer, der wußte, es sei vorherbestimmt, daß es geschehen
solle, und darum sagte, er habe getan, was er ohne jeden Zweifel tun
wird.
2. Allein, daß er von denen, die schon seine Jünger waren, nicht von
allen, die an ihn glauben sollten, die Worte gesprochen habe: "Ich habe
Deinen Namen den Menschen bekannt gegeben, die Du mir gegeben hast von
der Welt", läßt das Folgende als glaubhafter erscheinen. Denn als er
dies gesagt hatte, fügte er bei: "Sie waren Dein, und Du hast sie mir
gegeben, und sie haben Dein Wort bewahrt; jetzt haben sie erkannt, daß
alles, was Du mir gegeben hast, von Dir ist; denn die Worte, die Du mir
gegeben hast, habe ich ihnen gegeben; und sie haben dieselben
angenommen und wahrhaft erkannt, daß ich von Dir ausgegangen bin, und
sie haben geglaubt, daß Du mich gesandt hast". Wiewohl auch dies alles
von sämtlichen zukünftigen Gläubigen gesagt werden konnte, sofern es in
der Hoffnung schon geschehen war, während es noch zukünftig war.
Allein, daß man es so auffasse, er sage es nur von den damaligen
Jüngern, zwingt das, was er kurz darauf sagt: "Da ich bei ihnen war,
erhielt ich sie in Deinem Namen, die Du mir gegeben hast, habe ich
bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren gegangen als der Sohn des
Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde". Damit wies er auf Judas
hin, der ihn überlieferte; denn aus jener Zwölfzahl der Apostel ist
bloß er verloren gegangen. Dann fügt er bei: "Nun aber komme ich zu
Dir". Daraus ist zu ersehen, er habe von seiner körperlichen Gegenwart
gesagt: "Als ich bei ihnen war, erhielt ich sie", gleich als wäre er
mit dieser Gegenwart schon nicht mehr bei ihnen. Auf diese Weise wollte
er nämlich seine bald eintretende Auffahrt andeuten, von welcher er
sagte: "Nun aber komme ich zu Dir", da er zur Rechten des Vaters
hingehen wollte, von dannen er kommen wird zu richten die Lebendigen
und die Toten, ebenfalls in körperlicher Gegenwart, nach der Regel des
Glaubens und der gesunden Lehre; denn mit seiner geistigen Gegenwart
sollte er bei ihnen gewiß auch nach der Himmelfahrt sein und bei seiner
ganzen Kirche in dieser Welt bis zum Ende der Weltzeit (Matth. 28, 20).
Mit Recht also versteht man unter denen, von welchen er sagte: "Als ich
bei ihnen war, erhielt ich sie", nur jene, welche er als an ihn
Glaubende bereits zu bewahren angefangen hatte in körperlicher
Gegenwart und die er mit der körperlichen Gegenwart zu verlassen im
Begriffe war, um sie mit dem Vater zu bewahren durch geistige
Gegenwart. Hierauf aber fügt er auch die übrigen der Seinigen hinzu, wo
er sagt: "Nicht aber für sie allein bitte ich, sondern auch für jene,
welche durch ihr Wort an mich glau-ben werden". Da zeigt er noch
deutlicher, daß er nicht von allen zu ihm Gehörenden vorher sagte: "Ich
habe Deinen Namen den Menschen geoffenbart, die Du mir gegeben hast",
sondern nur von jenen, die ihn bei diesen Worten hörten.
3. Von Beginn seines Gebetes also, wo er "mit zum Himmel erhobenen
Augen sagte: Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche Deinen Sohn,
damit Dein Sohn Dich verherrliche", bis dahin, wo er gleich darauf
sagt: "Und jetzt verherrliche mich Du, Vater, bei Dir selbst mit der
Herrlichkeit, welche ich bei Dir hatte, ehe die Welt war", wollte er
all die Seinigen verstanden wissen, denen er den Vater bekannt machte,
wodurch er ihn verherrlichte. Denn nachdem er gesagt hatte: "Damit Dein
Sohn Dich verherrliche", zeigte er sogleich, wie das geschehen sollte,
indem er sprach: "Wie Du ihm die Macht gegeben hast über alles Fleisch,
damit er allen, die Du ihm gegeben hast, das ewige Leben gebe; dies
aber ist das ewige Leben, daß sie Dich erkennen, den alleinigen wahren
Gott, und den Du gesandt hast, Jesus Christus" (Joh. 17, 2 f.). Denn
der Vater kann in der Erkenntnis der Menschen nicht verherrlicht
werden, wenn nicht auch der erkannt wird, durch den er verherrlicht
wird, d.h. durch den er den Menschen bekannt wird. Das ist die
Verherrlichung des Vaters, die nicht bloß an den Aposteln geschah,
sondern auch an allen Menschen geschieht, welche Glieder Christi, ihres
Hauptes, sind. Es kann ja auch nicht von den Aposteln allein verstanden
werden: "Wie Du ihm die Macht über alles Fleisch gegeben hast, damit er
allen, die Du ihm gegeben hast, das ewige Leben gebe", sondern muß
sicherlich von allen verstanden werden, denen wegen ihres Glaubens an
ihn das ewige Leben gegeben wird.
4. Nunmehr also lasset uns sehen, was er von seinen Jüngern sagt, die
ihn damals hörten: "Ich habe", spricht er, "Deinen Namen den Menschen
geoffenbart, welche Du mir gegeben hast". Kannten sie also den Namen
Gottes nicht, da sie doch Juden waren? Und wo bleibt, was man liest:
"Bekannt ist Gott in Judäa, in Israel ist groß sein Name"? (Ps. 75, 2)
Also "ich habe Deinen Namen" jenen "Menschen geoffenbart, die Du mir
gegeben hast von der Welt", die mich dies sagen hörten, jedoch nicht
jenen Namen, wonach Du Gott heißest, sondern jenen, wonach Du mein
Vater heißest, ein Name, der ohne die Offenbarung des Sohnes nicht
geoffenbart werden könnte. Denn daß er der Gott der gesamten Schöpfung
heißt, dieser Name konnte allen Völkern, noch bevor sie an Christus
glaubten, nicht ganz und gar unbekannt sein. Denn das ist die Macht der
wahren Gottheit, daß sie der vernünftigen, ihre geistige Kraft bereits
gebrauchenden Natur nicht durchaus und völlig verborgen bleiben kann.
Denn mit Ausnahme weniger, in welchen die Natur allzu sehr entstellt
ist, bekennt das ganze Menschengeschlecht Gott als den Urheber dieser
Welt. Darin also, daß Gott diese Welt gemacht hat, wie sie uns in
Himmel und Erde sichtbar entgegentritt, war er, noch bevor sie im
Glauben an Christus unterrichtet wurden, allen Völkern bekannt. Darin
aber, daß er nicht zu seiner eigenen Entwertung neben falschen Göttern
verehrt werden darf, war Gott in Judäa bekannt. Darin jedoch, daß er
der Vater dieses Christus ist, durch den er die Sünde der Welt
hinwegnimmt, diesen seinen vorher allen unbekannten Namen hat er jetzt
denen geoffenbart, die ihm der Vater selbst von der Welt gegeben hat.
Aber wie hat er ihn geoffenbart, wenn die Stunde noch nicht gekommen
ist, von welcher er vorher gesagt hatte, daß sie käme, "da ich", sagt
er, "nicht mehr in Gleichnissen zu euch reden, sondern offen von meinem
Vater verkünden werde"? (Joh. 16, 25) Oder wird man es als eine offene
Verkündigung ansehen, wenn sie in Gleichnissen geschieht? Warum also
heißt es: "Ich werde euch offen verkünden", außer weil "in
Gleichnissen" nicht "offen" ist? Was aber nicht in Gleichnissen
verborgen, sondern in bestimmten Worten geoffenbart wird, das wird ohne
Zweifel offen gesagt. Wie also hat er geoffenbart, was er noch nicht
offen gesagt hat? Demnach ist es so zu verstehen, daß die vergangene
Zeit für die zukünftige gesetzt ist, wie bei jenem Ausspruch: "Alles,
was ich von meinem Vater gehört, habe ich euch bekannt gemacht" (Joh.
15, 15). Dies hatte er noch nicht getan, aber er redete, als hätte er
das schon getan, wovon bei ihm gemäß seinem Vorauswissen unabänderlich
feststand, daß er es tun werde.
5. Was bedeutet aber: "Die Du mir gegeben hast von der Welt"? Es heißt
nämlich von ihnen, daß sie nicht von der Welt seien, aber dies verlieh
ihnen die Wiedergeburt, nicht die Geburt. Was bedeutet ferner das
Folgende: "Sie waren Dein, und Du hast sie mir gegeben"? Oder gehörten
sie einmal dem Vater, während sie dem eingeborenen Sohne nicht
gehörten, und hatte einmal der Vater etwas ohne den Sohn? Das sei
ferne. Aber doch hatte einmal Gott der Sohn etwas, was derselbe Sohn
als Mensch noch nicht hatte, weil er noch nicht Mensch geworden war aus
der Mutter, als er gleichwohl alles mit dem Vater hatte. Wenn er darum
sagte: "Sie waren Dein", so schloß sich davon Gott der Sohn nicht aus,
ohne den der Vater nie etwas hatte, sondern er pflegt alles, was er
kann, dem zuzu-schreiben, von dem er selbst ist, der kann. Denn von dem
er das Sein hat, von dem hat er auch das Können, und beides zugleich
hatte er immer, weil er niemals war ohne das Können. Alles daher, was
der Vater konnte, das konnte mit ihm der Sohn, weil der, welcher
niemals war ohne die Macht, niemals ohne den Vater war und der Vater
nie ohne ihn. Und wie daher der Vater ewig und allmäch-tig ist, so ist
der Sohn gleichewig und allmächtig, und wenn allmächtig, dann sicher
auch allherr-schend. Denn so übersetzen wir vielmehr wörtlich, wenn wir
genau bezeichnen wollen, was die Griechen mit "pantokrator" ausdrücken,
was die Unserigen nicht so übersetzen würden, daß sie "allmächtig"
sagten, obwohl "pantokrator" allherrschend heißt, wenn sie nicht
überzeugt wären, daß es auf dasselbe hinauskommt.
Was also konnte jemals der ewige Allherrscher haben, was nicht zugleich
der gleich ewige Allherrscher hatte? Wenn er darum sagt: "Und Du hast
sie mir gegeben", so gibt er damit.zu verstehen, er habe als Mensch
diese Macht empfangen, sie zu haben; denn der immer allmächtig war, war
nicht immer Mensch. Obwohl er darum vielmehr dem Vater zugeschrieben zu
haben scheint, daß er sie von ihm empfing, weil alles, was ist, von dem
ist, von dem er ist, so hat er sie doch auch sich selber gegeben, d.h.
mit dem Vater hat Christus als Gott dem Menschen Christus, was er mit
dem Vater nicht ist, die Menschen gegeben. Kurz, der hier sagt: "Sie
waren Dein, und Du hast sie mir gegeben", hatte schon früher zu
denselben Jüngern gesagt: "Ich habe euch von der Welt auserwählt" (Joh.
15, 19). Zurücktreten und verschwinden soll da das fleischliche Denken.
Von der Welt, sagt der Sohn, seien ihm vom Vater die Menschen gegeben
worden, zu welchen er an einer andern Stelle sagt: "Ich habe euch von
der Welt auserwählt". Die Gott der Sohn von der Welt erwählte mit dem
Vater, diese empfing derselbe Sohn als Mensch aus der Welt vom Vater;
denn der Vater würde sie dem Sohne nicht gegeben haben, wenn er sie
nicht erwählt hätte. Wie daher der Sohn den Vater nicht ausschloß, als
er sagte: "Ich habe euch von der Welt erwählt", weil sie zugleich auch
der Vater erwählte, so hat er auch sich selbst nicht ausgeschlossen,
als er sagte: "Sie waren Dein", weil sie gleichfalls auch dem Sohne
gehörten. Jetzt aber empfing ebenderselbe Sohn als Mensch die, welche
nicht sein waren, weil der nämliche auch die Knechtsgestalt, die nicht
sein war, empfing.
6. Er fährt weiter und sagt: "Und sie haben Dein Wort bewahrt; jetzt
haben sie erkannt, daß alles, was Du mir gegeben hast, von Dir ist",
d.h. sie haben erkannt, daß ich von Dir bin. Alles zumal nämlich gab
der Vater, da er den zeugte, der alles haben sollte. "Denn die Worte,
die Du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben
dieselben angenommen", d.h. verstanden und behalten. Dann wird ja das
Wort angenommen, wenn es mit dem Geiste erfaßt wird. "Und sie haben
wahrhaft erkannt", sagt er, "daß ich von Dir ausgegangen bin, und sie
haben geglaubt, daß Du mich gesandt hast". Auch hier ist mitzudenken:
"wahrhaft". Denn die Worte: "Sie haben wahrhaft erkannt", wollte er
erklären durch den Zusatz: "Und sie haben geglaubt". Das also "haben
sie wahrhaft geglaubt", was "sie wahrhaft erkannt haben", nämlich "daß
ich von Dir ausgegangen bin" oder "daß Du mich gesandt hast". Nachdem
er also gesagt hatte: "Sie haben wahrhaft erkannt", hat er, damit
niemand meine, jene Erkenntnis sei schon durch Anschauung geschehen,
nicht im Glauben erläuternd beigefügt: "Und sie haben geglaubt", wobei
wir "wahrhaft" mitdenken und verstehen sollten, "wahrhaft erkannt"
heiße dasselbe wie "wahrhaft geglaubt", nicht in der Weise, die er
vorher andeutete, als er sagte: "Glaubet ihr jetzt? Es kommt die Stunde
und sie ist schon da, da ihr euch zerstreuet, jeder in das Eigene, und
mich allein zurücklasset" (Joh. 16, 31 f.). Sondern "sie haben wahrhaft
geglaubt", d.h. so wie man glauben soll, unerschütterlich, fest,
standhaft, tapfer, nicht mehr so, daß sie daran dachten, in das Ihrige
zu gehen und Christus zu verlassen. Noch also waren die Jünger nicht so
beschaffen, wie er sie mit Worten der vergangenen Zeit bezeichnet, als
ob sie schon so wären, indem er vielmehr voraussagt, wie sie sein
werden, nämlich nach dem Empfange des Heiligen Geistes, der sie gemäß
der Verheißung alles lehren sollte.
Wie sollten sie auch vor dem Empfange desselben seine Worte bewahrt
haben, was er von ihnen, als hätten sie es schon getan, aussagte, da
doch der erste von ihnen ihn verleugnete (Matth. 26, 69-74), obwohl er
aus seinem Munde gehört hatte, was dem Menschen bevorstehe, der ihn vor
den Menschen verleugnen würde? (Matth. 10, 33) Er gab ihnen also die
Worte, wie er sagte, die ihm der Vater gegeben; aber erst dann, als sie
dieselben nicht äußerlich in die Ohren, sondern innerlich in Geist und
Herz aufnahmen, nahmen sie dieselben wahrhaft auf, weil sie da erst
wahrhaft erkannten; sie erkannten aber wahrhaft, weil sie wahrhaft
glaubten.
7. Wie aber der Vater dem Sohne die Worte gegeben habe, mit welchen
Worten wird das ein Mensch erklären können? Leichter allerdings scheint
die Frage, wenn man annimmt, er habe, sofern er Menschensohn ist, jene
Worte vom Vater empfangen. Freilich "wer wird erzählen", wann und wie
auch der aus der Jungfrau Geborene sie gelernt hat, da wir auch fragen
müssen: "Wer wird" eben diese aus der Jungfrau geschehene "Erzeugung
erzählen"? Wenn man aber annimmt, er habe, sofern er vom Vater erzeugt
und dem Vater gleichewig ist, diese Worte vom Vater empfangen, so darf
man da an keine Zeit denken, als ob er zuerst gewesen sei, ohne sie zu
haben, und empfangen habe, um zu haben, was er nicht hatte; denn alles,
was Gott der Vater Gott dem Sohne gegeben, das hat er ihm durch die
Zeugung gegeben. So nämlich hat der Vater dem Sohne das gegeben, ohne
was der Sohn nicht sein könnte, wie er ihm gegeben hat, daß er sei.
Denn wie anders sollte er gewisse Worte dem "Worte" geben, in welchem
er auf unaussprechliche Weise alles gesprochen hat?
("Bibliothek der Kirchenväter" Bd. 19, Kempten und München 1914, S. 258-265)
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