56. Jahrgang Nr. 3 / Mai 2026
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Ausgabe Nr. 9 Monat November 2004
Widerstand? - Fehl(er)anzeige!


Ausgabe Nr. 11 Monat Dezember 2004
Die Allerheiligste Dreifaltigkeit


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2004
Joseph Görres


Ausgabe Nr. 6 Monat Oktober 2005
Ein terminologisches Dilemma


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2005
Unfreundliche Betrachtungen


Ausgabe Nr. 11 Monat december 2005
The Holy Trinity


Ausgabe Nr. 11 Monat december 2005
La Sainte Trinité


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2006
Am Scheideweg


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1971
Einige präzise Fragen an Herrn Professor Schmaus


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 1971
WAHNSINN


Ausgabe Nr. 2 Monat März 2003
Orthodoxie und europäische Identität


Ausgabe Nr. 3 Monat April 2003
Die Irrtümer des Johannes Rothkranz


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2002
Buchbesprechung


Ausgabe Nr. 3 Monat Mai 2002
Welche Bedeutung hat der Kanon 1366 § 2 des CIC


Ausgabe Nr. 4 Monat Juli 2002
AN DIE PRIESTER


Ausgabe Nr. 1 Monat April 2000
Der heilige Anselm von Canterbury


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 2000
Der selige Oliver Plunket


Ausgabe Nr. 6 Monat Dezember 2000
Linientreue Zwerge


Ausgabe Nr. 6 Monat Dezember 2000
MITTEILUNGEN DER REDAKTION (dt/espa)


Ausgabe Nr. 7 Monat Oktober 1971
FRIEDRICH HEINRICH JACOBIS


Ausgabe Nr. 3 Monat August 1999
Warum die Einsicht Ecône unterstützt


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1999
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 1998
ERWIDERUNG AUF DIE STELLUNGNAHME VON DR. E. HELLER


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1998
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1997
Buchbesprechungen


Ausgabe Nr. 3 Monat Juli 1997
Buchbesprechungen


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1997
SEKTIERERTUM ALS VORGABE


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 1993
DER HL. ALBERTUS MAGNUS


Ausgabe Nr. 5 Monat Februar 1994
ZUM PROBLEM DER ERFORDERLICHEN INTENTION BEI DER SAKRAMENTENSPENDUNG


Ausgabe Nr. 4 Monat November 1996
VERSINKT DER KATHOLISCHE WIDERSTAND... (Anmerkungen)


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1996
Buchbesprechungen


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1995
WELCHE PHILOSOPHIE? - Einleitung


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1995
WELCHE PHILOSOPHIE? -Fortsetzung


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 1995
NUR NOCH AUSLAUFMODELL?


Ausgabe Nr. 5 Monat März, Doppelnr. 5-6 1996
WELCHE PHILOSOPHIE? 2. Teil


Ausgabe Nr. 13 Monat June 2011
La Santisima Trinidad


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1994
LESERBRIEFE


Ausgabe Nr. 4 Monat Mai 2006
Leserbriefe zu dem Beitrag Am Scheideweg


Ausgabe Nr. 3 Monat September 2013
Die Irrtümer des II. Vatikanums und ihre Überwindung


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1984
DIE LÄSTERUNG DES GEISTES


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1980
EINSICHT!


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1980
PRÄZISE ZIELE!


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 1980
EINSICHT!!


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1980
DIE KATZE LÄSST DAS MAUSEN NICHT.


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 1981
IM VERTRAUEN AUF GOTT!


Ausgabe Nr. 7 Monat Dezember 2006
Und ihr werdet sein wie Gott


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1979
DASS (...) DER WAHRHEIT DIE EHRE GEGEBEN WIRD


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1979
UNSCHULD UND SCHULD DER FRAU IN DOSTOJEWSKIJS WERK


Ausgabe Nr. 7 Monat April 1980
JOHANNES PAUL II.


Ausgabe Nr. 7 Monat April 1980
STELLUNGNAHME GEGEN DIE VORWÜRFE, DIE GEGEN DAS VON DER SAKA GEPLANTE SEMINAR GERICHTET SIND.


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
EN LA ENCRUCIJADA


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
À la croisée des chemins


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
At the crossroads


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
Y seréis como Dios (Gn. 3, 5)


Ausgabe Nr. 11 Monat Februar 2007
And thou wilt be like God (Gen. 3,5)


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1975
DER VERABSCHEUTE DIENST


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EHE, FAMILIE UND ERZIEHUNG


Ausgabe Nr. 13 Monat September 2007
LA SANTISIMA TRINIDAD


Ausgabe Nr. 13 Monat September 2007
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Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 2008
Zum 50. Todestag des katholischen Dichters Reinhold Schneider


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2008
Die prinzipielle Offenbarung Gottes und die konkrete Offenbarung


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2009
Die Erfassung der Einheit (des Wesens) Gottes


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Al crocevia


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A. 9- 13. a-b Ist das Kirchenvolk in der Konzilskirche erhalten?


Ausgabe Nr. 13 Monat June 2011
E sarete come Dio (Gn. 3, 5)


Ausgabe Nr. 13 Monat June 2011
Al crocevia


Ausgabe Nr. 3 Monat Sptember 2011
Das Reich Gottes 'haben wollen'


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
DIE THEORIE DER INTERPERSONALITÄT IM SPÄTWERK J.G. FICHTES


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Einleitung


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel I


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel II


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel II, Forts. 1


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 1


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 2


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 3


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 4


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 5


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 6


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 7


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 8


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel III, Forts. 9


Ausgabe Nr. 20 Monat Mai 2012
Kapitel IV


Ausgabe Nr. 3 Monat September 2012
Mitteilungen der Redaktion, Hinweise


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2012
Mitteilungen der Redaktion, Hinweise


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 2013
Hinweis: Promotion von Eberhard Heller


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 2013
Neues aus dem finsteren Land Absurdistan


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2014
Wie Christus als Gottes Sohn erkannt werden kann - weiterführende Betrachtungen


Ausgabe Nr. 1 Monat Februar 2014
Moderne Sozial- und Schulpolitik


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Gehört der Islam zu Deutschland?


Ausgabe Nr. 4 Monat September 2015
Die Irrtümer des II. Vatikanums und ihre Überwindung durch die Erkenntnis Christi als Sohn Gottes


Ausgabe Nr. 4 Monat September 2015
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Himmelfahrt Christus im Herzen


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 2019
Ich rufe dich bei Deinem Namen: Mein bist Du


Ausgabe Nr. 2 Monat März 2020
Mitteilungen der Redaktion


Ausgabe Nr. 3 Monat Mai 2020
Gedanken zu „Einsicht“, Sept. 2015, Dr. E. Heller


Ausgabe Nr. 4 Monat Juni 2020
The Errors of Vatican II and their defeat through Recognizing Christ as Son of God


Ausgabe Nr. 4 Monat Juni 2020
How Christ can be recognized as Son of God – further reflections


Ausgabe Nr. 5 Monat Juni 2020
Los errores del Vaticano II y su superación gracias al conocimiento de Cristo como Hijo de Dios


Ausgabe Nr. 5 Monat Juni 2020
Cómo se puede conocer a Cristo como Hijo de Dios: nuevas consideraciones


Ausgabe Nr. 6 Monat Juni 2020
Comment le Christ peut être reconnu comme le Fils de Dieu


Ausgabe Nr. 6 Monat Juni 2020
Les erreurs de Vatican II


Ausgabe Nr. 7 Monat Juli 2020
Buchbesprechung:


Ausgabe Nr. 4 Monat August 2021
Der Herr ist der Geist


Ausgabe Nr. 3 Monat Juni 2022
Zum 80. Geburtstag von Dr. Eberhard Heller


Ausgabe Nr. 4 Monat September 2022
Fanatismus im Islam und im Christentum?


Ausgabe Nr. 5 Monat November 2022
Wie im Islam


Ausgabe Nr. 4 Monat August 2023
Herr und Knecht


Ausgabe Nr. 5 Monat August 2024
Anmerkungen Nur noch Auslaufmodell


Ausgabe Nr. 5 Monat November 2025
Seelsorgerliches Wirken von P. Michael Mutter


Ausgabe Nr. 5 Monat November 2025
Herr und Knecht


Ausgabe Nr. 3 Monat Mai 2026
Welche Philosophie? Thomas oder Fichte?


MITTEILUNGEN DER REDAKTION (dt/espa)
 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION

Ergertshausen, 2.12.2000

Verehrte Leser,

zunächst möchte ich mich bei Ihnen bedanken für Ihre guten Wünsche und für die anerkennenden Worte, die Sie für unsere Arbeit, aber auch für den Kalender gefunden haben. Ich bitte Sie um Geduld, wenn ich Ihre Briefe bisher noch nicht beantworten konnte.
Von Zeit zu Zeit ist es angebracht, sich einmal aus der unmittelbar gegebenen Situation loszureißen -einer Situation, die wenig Anlaß zur Hoffnung gibt, eine Zeit voll Ärgernis und Bitterkeit über das flächendeckende Versagen in den eigenen Reihen -, um wieder einmal über den Sinn der göttlichen Offenbarung zu meditieren. Denn nur mit einer festen Grundüberzeugung im Glauben lassen sich die vielen Probleme lösen und auch die scheinbare Ausweglosigkeit ertragen. Mit dem hl. Anselm von Canterbury sollten wir fragen: Cur Deus homo? - Warum ist Gott Mensch geworden?
Er ist gekommen,
- um uns Seinen absolut heiligen Willen, die Liebe, zu eröffnen, damit wir unser Leben als Antwort auf diese Eröffnung gestalten und mit eben dieser Liebe die Seinige erwidern und ausfüllen. Wir sollen, wie es der hl. Johannes sagt, "Kinder Gottes werden", dadurch nämlich, daß wir "an seinen Namen glauben" (Joh. 1, 12).

- um uns, die wir durch die Erbsünde belastet in diese Welt eingetreten sind, die wir uns mit Sünden beladen haben, durch sein Sühneopfer, durch seinen Tod am Kreuze, zu erlösen, wenn wir in De-mut bereit sind, seine Genugtuung anzunehmen, d.h. wenn wir bereit sind, uns wieder mit Ihm zu versöhnen. Er, der Sündenlose, nahm unsere Sünden auf sich, um uns mit seinem Blute reinzuwaschen von unseren Sünden. "Er hat uns der Gewalt der Finsternis entrissen und ins Reich Seines geliebten Sohnes hineinversetzt. In Ihm haben wir die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden." (Col. 1, 14) Er hat uns am Kreuz die Möglichkeit verdient, den Bund mit Ihm neu zu schließen. Er hat die Sakramente eingesetzt, um uns so die Möglichkeit zu eröffnen, unmittelbar an Seinem Leben gnadenhaft teilzunehmen.

So hat Christus hier auf Erden Sein Reich aufgebaut, das aber nicht von dieser Welt ist. Bevor Er wieder in den Himmel auffuhr, hat Er die Kirche gegründet als Institution zur Bewahrung, zur Vermittlung und Verbreitung (missio) des von Ihm geschenkten Heilsgutes, deren Leitung Er dem Petrus übergeben hatte und ihn zu seinem Stellvertreter hier auf Erden bestimmt. Auf den Felsen Petri hat Christus Seine Kirche, deren unsichtbares Haupt er allezeit bleibt, gebaut. Die Vollmachten, die Petrus erhalten hat, gehen auf den jeweiligen Papst über, der so der "Petrus semper vivens" ist. Vom jeweiligen Papst erhalten so die der Kirche angehörenden Kleriker (und Laien) ihre jeweilige Beauftragung zur Ausübung eines Amtes delegiert. Ohne diese Beauftragung, ohne dieses (ursprüngliche) päpstliche Mandat, ohne Delegation, darf z.B. kein Priester die Messe lesen, kein Bischof Priester oder Bischöfe weihen, auch wenn sie durch die Weihen die Vollmacht dazu hätten.

Von seiten der Gläubigen bedeutet dies, daß sie nur Sakramente von Priestern empfangen dürfen, die sich in diese kirchliche Institution eingliedern (wollen). Priester, die nicht mit dieser kirchlichen Institution, dessen Leitung dem jeweiligen Papst übertragen wurde, verbunden sind oder sein wollen, die sich auf sektiererisches oder schismatisches Gebiet begeben, handeln eo ipso nicht (mehr) im Auftrag der Kirche. Obwohl sie durch die Weihe geistliche Vollmachten erhalten haben, würden sie diese dann ohne Beauftragung, d.h. aus eigenem Gutdünken, ausüben. Gläubige, die bei solchen Priestern Sakramente empfangen, wissend um deren Einstellung, handelten dann ebenfalls, vermeintlich für sich, aber gegen die Kirche, und damit gegen den Willen Christi. Die empfangenen Sakramente wären unrechtmäßig erworben, sozusagen 'geklaut', und diejenigen, die sich auf diese Weise das Heilsgut aneignen, dürfen versichert sein, daß ein solcher Sakramentenempfang gnadenlos ist, ohne Gnadenwirkung bleibt.

Wo ist aber unter den heutigen Umständen die Kirche? Von woher erhalten die Priester und Bischöfe die Beauftragung zur Sakramentenspendung, durch die wir doch unmittelbare Anteil am göttlichen Leben geschenkt bekommen, und zur Seelsorge in dieser Zeit der anhaltenden Sedisvakanz? Erlaubterweise dürfen heute Kleriker bzw. Laien Sakramente nur spenden bzw. empfangen, wenn sie den Wiederaufbau der Kirche, ihre Restitution als Heilsinstitut antizipieren und energisch in ihre Anstrengungen mit einbeziehen, um sich dann der zukünftigen Autorität zu unterstellen.

Ich wünsche Ihnen, verehrte Leser, in der kommenden Adventszeit die nötige Muße, solche Gedanken zu meditieren, damit wir wieder aus dem selbstverschuldeten, sektiererischen Sumpf herauskommen und demütig zu Dem hintreten, der uns an Weihnachten geboren wurde, Gottes Sohn!

Ich wünsche Ihnen ein gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes Segen im Neuen Jahr!

Ihr Eberhard Heller

***

COMUNICACIONES DE LA REDACCION


Ergertshausen, a 2 de Diciembre del 2000
Queridos lectores:
En primer lugar quiero agradecerles sus buenos deseos y las palabras de reconocimiento que nos han hecho llegar por nuestro trabajo y también por el calendario. Debo pedirles paciencia si hasta ahora no he podido responder sus cartas.
De cuando en cuando conviene distanciarse por un momento de la situación inmediatamente dada, una situación que da poco motivo de esperanza, un tiempo lleno de enojo y amargura por el fracaso general en las propias filas, para volver a reflexionar de nuevo sobre el sentido de la revelación divina. Pues sólo con un firme convencimiento fundamental en la fe se pueden resolver los muchos problemas y también soportar la situación de aparente desesperación. Habríamos de preguntarnos con San Anselmo de Canterbury: Cur Deus homo?, ¿por qué Dios se ha hecho hombre?
El ha venido:
- para revelarnos Su voluntad absolutamente Santa, para que de este modo configuremos nuestra vida como respuesta a esta revelación y justamente con este amor responder y plenificar el Suyo. Como dice San Juan, „creyendo en Su nombre“ debemos „hacernos hijos de Dios“ (Juan 1, 12).
- para con su sacrificio expiatorio y su muerte en la cruz redimirnos a nosotros, que hemos venido al mundo lastrados con el pecado original y que nos hemos cargado a nosotros mismos de pecado, si es que estamos humildemente dispuestos a aceptar su desagravio, es decir, si estamos dispuestos a reconciliarnos de nuevo con El. El, el limpio de pecado, cargó con nuestros pecados para lavarnos de ellos con su sangre.  „El nos rescató del poder de las tinieblas y nos trasladó al Reino del Hijo de su amor. En El tenemos la redención por Su sangre, el perdón de los pecados“ (Col. 1, 14). En la cruz nos ha hecho merecedores de sellar de nuevo la alianza con El. Ha establecido los sacramentos para darnos así la posibilidad de participar con la gracia de modo inmediato en Su vida.

Así erigió Cristo Su reino aquí en la tierra, pero es un reino que no es de este mundo. Antes de as-cender de nuevo al cielo fundó la Iglesia como institución para la custodia, la transmisión y la propagación (missio) del tesoro de salvación que él donó y cuya dirección confirió a Pedro, a quién nombró su representante aquí en la tierra. Cristo ha edificado Su Iglesia sobre la roca de Pedro, y El es por siempre su cabeza invisible. Los plenos poderes que Pedro recibió se transmiten al Papa co-rrespondiente, que de este modo es el „Petrus semper vivans“. De este modo, los clérigos (y los laicos) que pertenecen a la Iglesia reciben delegada del Papa respectivo su correspondiente encomen-dación para el ejercicio de un ministerio. Sin esta encomendación, sin este mandato Papal (original), sin delegación, por ejemplo a ningún sacerdote le es lícito leer la misa, ni a ningún obispo le es lícito ordenar sacerdotes ni obispos, aun cuando merced a las consagraciones tuvieran el pleno poder para hacerlo.
Por parte de los creyentes esto significa que sólo les es lícito recibir los sacramentos de sacerdotes que quieran ingresar en esta institución eclesiástica. Los sacerdotes que no estén vinculados o que no quieran estarlo a esta institución eclesiástica, cuya dirección le fue transmitida al Papa correspondiente, y que se encaminan a un ámbito sectario o cismático, eo ipso ya no actúan (más) por encomendación de la Iglesia. En tal caso, aunque merced a la consagración hayan recibido plenos poderes sacerdotales, ejercerían estos poderes sin encomendación, es decir, a su propio arbitrio. En tal caso, los creyentes que reciben los sacramentos de tales sacerdotes y que son conscientes de su actitud, de igual modo actuarían supuestamente para sí mismos, pero contra la Iglesia, y por tanto contra la vo-luntad de Cristo. Los sacramentos recibidos habrían sido adquiridos de modo ilegítimo, „robados“ por así decirlo, y aquellos que se apropian de este modo del tesoro de salvación pueden estar bien seguros de que tal recepción de los sacramentos está privada de gracia, y por tanto queda sin efecto de gracia.

Pero bajo las circunstancias de hoy, ¿dónde está la Iglesia? ¿De dónde reciben los sacerdotes y los obispos la encomendación para la administración sacramental, a través de la cual nos es otorgada una participación inmediata en la vida divina, y para las tareas pastorales en este tiempo de permanente sedisvacancia? Hoy, los clérigos y los laicos sólo pueden administrar y recibir respectivamente los sacramentos de modo legítimo si anticipan la reconstrucción de la Iglesia, su restitución como institución sagrada, y si se comprometen con energía en los esfuerzos de aquélla para luego someterse a la autoridad futura. Para el tiempo de adviento que se avecina les deseo, queridos lectores, el reposo necesario para meditar estos pensamientos, para que podamos salir otra vez del lodazal sectario y culpable de su propia situación, y para que caminemos humildemente hacia Aquel que nació para nosotros en Navidad, el Hijo de Dios.

Les deseo unas fiestas navideñas llenas de gracia y la bendición de Dios para el nuevo año.

Eberhard Heller

***

BUCHEMPFEHLUNGEN

Gerd-Klaus Kaltenbrunner:

"Dionysius vom Areopag -
Das Unergründliche, die Engel und das Eine"

Dionysius vom Areopag, auch Dionysius Areopagita genannt, ist der Urheber einiger Schriftwerke, welche die europäische Geistesgeschichte in höchstem Maße geprägt haben: "Von dem Namen Gottes", "Über die mystische Theologie" und "Die himmlischen Hierarchien". Gerd-Klaus Kaltenbrunners opus maximum bringt mehr als zwei Jahrtausende west-östlichen Geisteslebens zur Sprache. Kaleidoskopisch wechseln darin ab ideengeschichtlicher Rundblick und abenteuernder Essayismus, Iyrische Prosa und dialektische Reflexion, Brief und Gebet, Alleingespräch und Dialog mit dem Leser wie mit der allgegenwärtigen Hauptgestalt des Buches. Der Autor will weder beweisen noch widerlegen, sondern bloß Zeugnis ablegen für eine gewaltlos mächtige Geistesgestalt höchsten Ranges: "Ein Wunder bist Du geworden für viele... "Zug/Schweiz 1996, DIE GRAUE EDITION, 1385 Seiten, Leinen - Format 14,5 x 23,5 cm,
ISBN 3-906336-17-4

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Manfred Jacobs:

"So erobert der Islam Europa"

240 Seiten, Paperback, Verlag Anton A. Schmid (Pro fide catholica), Durach 1996, DM 22,80.
 
***
Magdalena S. Gmehling:

"Die Sünderin. Eine Studie über die Hl. Maria Magdalena."

Theresia- Verlag CH-6424 Lauerz. 11 Abbildungen. 152 Seiten.  

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Sonderdrucke der Redaktion EINSICHT

Die modifizierte Neuauflage der DECLARATIO S.E. Erzbischofs Ngô-dinh-Thuc vom März 1982, in welche wir auch einige neue bzw. später erschienene Urkunden aufgenommen haben, kann bei der Redaktion zu Werbe- und Informationszwecken nachbestellt werden.

Der Nachdruck von v. Goechhausens "System der Weltbürger-Republik" (Rom 1786), in dem der Autor - selbst ein Insider - das Programm der Freimaurerei und des Illuminatismus darstellt, ist noch vorrätig und kann bei uns bestellt werden. Über führende Illuminaten aus Deutschland waren die Pariser Logen instruiert worden, ihre Aktivitäten auf jene politischen Ziele zu richten, die dann in politischer Hinsicht bestimmend waren für die Französische Revolution, die in ganz Europa zu großen Erschütterungen und Kriegen mit Millionen von Toten führte. Wir bitten um eine kostendeckende Spende.

Wir weisen nochmals darauf hin, daß die in EINSICHT XXVI, Nr.5 (Dezember 1996), 92-93 rezensierte Dissertation von Dr. Günther Storck "Die Gottesidee der Wissenschaftslehre J.G. Fichtes" nach wie vor bei uns erhältlich ist (DIN A4, 200 Seiten, Selbstkostenpreis incl. Porto und Verp. DM 30,-). Bitte richten Sie Ihre Bestellung direkt an Herrn Christian Jerrentrup, Boschetsrieder Str. 93 d, D-81379 München.

Folgende Jahrgänge der EINSICHT können noch komplett abgegeben werden:

Jg.:  27 (April 1997 – Febr. 1998), 28  (April 1998 – Febr. 1999), 29  (April 1999 – Febr. 2000).
Die oben angeführten Hefte können gegen Erstattung der Postgebühren bei der Redaktion (Eberhard Heller, Riedhofweg4, D - 82544 Egling, Tel.+ Fax: 08171/28816) bestellt werden. Um eine angemessene Spende wird gebeten.

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Menschen, die helfen - wir helfen mit

Unsere Hilfsaktion unterstützt die Hilfsaktionen der IGFM, die ihrerseits den Ärmsten in Tschetschenien, Georgien, Rumänien und Nicaragua, besonders den verwaisten Kinder in diesen Ländern hilft (mit Lebensmitteln, Medikamenten und Erziehungsprogrammen

Unterstützen Sie diese Aktion bitte großzügig!

IGFM-Konto: Taunus-Sparkasse, Kto-Nr. 23 000 75, BLZ 512 500 00 (mit Angabe des Zwecks)
 
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