56. Jahrgang Nr. 3 / Mai 2026
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1. Predigt über das Pfingstfest
2. Pfingsten – der Geburtstag der Kirche
3. Von Kraftideen, Himmelsgedanken und Gottessöhnen
4. Lügen im Heiligen Land
5. Abtreibung und Geschlechtsumwandlung
6. Warum die Zionisten bewußt den Antisemitismus fördern
7. Buchbesprechung: Michael Lüders:
8. Am Rande des Dritten Weltkriegs:
9. Das Ende des Westens
10. Die neue Weltordnung
11. Welche Philosophie? Thomas oder Fichte?
12. Rezension der Aufsätze
13. Überwachungskonzern Palantir und das Bekenntnis zum Krieg
14. Palantir ist die größte existenzielle Bedrohung
15. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
16. Mitteilungen der Redaktion
Ikonen ... von Claudia Schneider
 
Ikonen

... von Claudia Schneider
Das Wort Ikone ist vom griechischen "eikon" abgeleitet, was Bild, Abbild oder Ebenbild
bedeutet. Die Ikone soll das Ebenbild des jenseitigen, himmlischen Urbildes sein. Deshalb darf der Maler Christus oder die dargestellten Heiligen nicht nach eigenen Vorstellungen malen, sondern er muß sich nach den alten Vorbildern richten. Jede Ikone geht auf eine Urikone zurück, die häufig als nicht von Menschenhand geschaffen gilt.
Bei Interesse können wir eventuellen Käufern via Internet weitere Ikonen vorstellen.

Die Malerin wird Ihnen auch die nötige theologische und ikonographische Erklärung mitliefern. Bestellung über die Redaktion. E-Mail foto-heller@gmx.de
 
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