49. Jahrgang Nr. 1 / Februar 2019
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Ich glaube an die heilige katholische Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen.
 
Ich glaube an die heilige katholische Kirche,
die Gemeinschaft der Heiligen.

Predigt von Father Courtney Krier (18.11.2007) in Marienbad
übers. von Mario Derksen


Am 1. November feierten wir, die streitende Kirche, mit der triumphierenden Kirche; und am 2. November beteten wir für die leidende Kirche. Wir wissen, dass der November mit dem letzten Sonntag nach Pfingsten endet, und wir besinnen uns auf das Ende der irdischen Kirche, die mit dem Pfingstsonntag begann, dem Geburtstag der Kirche auf Erden. Im Nizäanischen Glaubensbekenntnis beten wir: “Ich glaube an eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.” Mag sein, dass wir kein Kirchengebäude haben, mit vier Wänden und einem Dach. Die verschiedenen Gebräuche des Wortes “Kirche” kann zu einem Mißverständnis dessen führen, was die Kirche überhaupt ist, und dies veranlaßt – sehr zum Schaden der Gläubigen – die Modernisten dazu, das Wort “Kirche” so zu verwenden, dass eine Bedeutung entsteht, die der katholische Glaube gar nicht beinhaltet. Deshalb ist es nötig, daß wir ein klares Verständnis des Begriffs “Kirche” haben und diesen auch richtig anwenden.

Ich möchte mit den unterschiedlichen Verständnissen des Terminus “Kirche” beginnen. Zum einen bezieht sich der Begriff “Kirche” auf das physikalische Gebäude, das Haus Gottes, domus Dei. Das Wort kommt von dem griechischen Begriff kyrikon (oder kyriakon) und wurde im Deutschen als Kirche aufgenommen. Das tschechische Wort dafür kenne ich nicht. Das Gebäude ist eine Verkör-perung des Tempels, zu dem die Seele wird, wenn der Heilige Geist in ihr wohnt. Es wird zum Tempel geweiht, so, wie die Seele nach der Taufe. Es wird geschmückt, so, wie der Täufling mit einem weißen Gewand (und einem Schleier, wenn es sich um ein Mädchen handelt). Es ist rein und unbefleckt, so, wie die Seele, in der Gottes Liebe wohnt. In diesem Tempel findet man den Leben-digen Gott.

Zum anderen bezieht sich der Begriff “Kirche” auf die Versammlung der Gläubigen, “ecclesia” auf Latein, und “ekklesia” auf Griechisch. Es ist eine Übersetzung des hebräischen Wortes “Kahal”. Dies unterscheidet sich von der Versammlung der Gläubigen, aber darauf werde ich später noch zurückkommen.

Katholiken in den USA wurden gelehrt: “Die Kirche ist die Gemeinschaft aller Getauften, die in ein und dem selben wahren Glauben, ein und dem selben Opfer, und in ein und den selben Sakramenten unter der Autorität des Papstes und seiner Bischöfe vereint sind” (Katechismus von Baltimore). Dies bezieht sich auf die Kirche auf Erden und ihre sichtbare Zusammensetzung, und entspricht dem Text des Römischen Katechismus hinsichtlich der Bedeutung des Begriffs “Kirche”: “Im gewöhnlichen Gebrauch der Heiligen Schrift wurde der Begriff jedoch nur im Sinne der christlichen Gemeinschaft verwendet und der Versammlung der Gläubigen; d.h. Versammlung derer, die durch den Glauben zum Licht der Wahrheit und zur Kenntnis Gottes berufen sind, so daß sie, nachdem sie die Finster-nis der Unwissenheit und des Irrtums verlassen haben, den wahren und lebendigen Gott fromm und heilig anbeten und Ihm von ganzem Herzen dienen. Mit einem Wort, sagt der Hl. Augustinus, die Kirche besteht aus den Gläubigen, die auf der Welt zerstreut sind” (über Ps. xxiv, serm. ii, 10; Römischer Katechismus I, 10, ii).

Von der Hl. Schrift und der Kirchenlehre (cf. Pius XII, Mystici Corporis) wissen wir, daß die Kirche der Leib Christi ist und alle Menschen, die im Leib Christi vereint sind, miteinbeschließt. Hier, in diesen Worten, haben wir die “Gemeinschaft der Heiligen”. Dies ist nicht nur in Bezug auf den Umlauf der Gnade unter den Mitgliedern der Kirche so, sondern auch in ihrer Verbindung mit Christus, dem Haupt. In diesem Sinne sollten wir die Kirche in ihrem Wesen verstehen: sie umfaßt alle Menschen, in dessen Seelen der Heilige Geist verweilt. Der Heilige Geist verweilt in der Kirche, in ihren Mitgliedern: in den Heiligen im Himmel, in den Seelen im Fegefeuer und in den Gläubigen auf Erden. Dies umfaßt den Alten sowie den Neuen Bund. Durch den Tod Christi am Kreuz sind wir alle (d.h. die, die durch das Blut des Lammes geheiligt und im Becken des Wassers gereinigt sind. Hebr. 10,10; 1. Kor. 6,11; Eph. 5,26; Apok. 7,14) in Seinen Leib, die Kirche, aufgenommen. Nur durch diese Eingliederung in den Leib Christi sind wir eins (Röm. 12,5), und nur sie macht den Umlauf der Gnade in seinen Mitgliedern möglich (1. Kor. 12,26; Luk. 20,38). Das Kreislaufsystem des Körpers umläuft nur seine lebendigen Zellen. Dieser Vergleich veranschaulicht die Kirche als lebendigen Organismus. Obwohl der Körper abgestorbene Zellen beinhalten mag, sind diese nicht lebendig und ziehen keinen Nutzen von dem lebendigen Leib. Nur durch eine “Auferstehung von den Toten”, nur durch das Sakrament der Beichte, kann die tote Seele wieder zum Leben erweckt werden.

Wir wollen die lebendige Kirche als die Gemeinschaft der Heiligen betrachten. Jeder, der heilig-machende Gnade besitzt, von Adam und Eva bis hin zum eben-getauften Kinde oder Erwachsenen, gehört dieser Gemeinschaft an. Die Menschen aus dem Alten Bund wurden mit der Erlösung in die Kirche, den Leib Christi, aufgenommen und erlangten das Himmelsreich an der Himmelfahrt Christi. Dies sehen wir verkörpert im triumphalen Sieg des römischen Generals, der nach Rom durch den Triumphbogen einzieht, gefolgt von seiner Armee und den Besiegten: Abel, Abraham, Isaak, Jakob, Mose, Aaron, Samuel, David, Sarah, Rebekka, Rachel, Ruth, Judith, Esther, Susanne, usw. Und, danach, alle Heiligen des Neuen Bundes: Stefan, Petrus, Paulus, Franziskus, Antonius, Bonifazius, Wenzeslaus, Priszilla, Lucia, Agnes, Klara, Elisabeth, usw., und alle Seelen im Fegefeuer, die erst noch eine Läuterung erdulden müssen, ehe sie vor das Angesicht Gottes treten, da sie zwar Seine Liebe besitzen, aber nicht rein genug sind. Unser Herr hat gesagt: “Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen” (Matthäus 5,8).

Die leidende Kirche ist im Fegefeuer. Die Existenz des Fegefeuers, die ja von Protestanten und Modernisten geleugnet wird, ist im katholischen Glauben in der Heiligen Schrift und in der Tradition verankert. Tobit sagt zu seinem Sohn: “Wo du kannst, da hilf den Bedürftigen. Hast du viel, so gib reichlich; hast du wenig, so gib doch das Wenige von Herzen.  Denn so wirst du dir einen guten Lohn für den Tag der Not sammeln. Denn Almosen erlösen von allen Sünden, auch vom Tode, und lassen die Seele nicht in die Finsternis geraten. Almosen schaffen große Zuversicht vor dem höchsten Gott.” (Tobit 4,8ff.). Judas Makkabäus begründet, warum er zwölftausend Drachmen Silber zum Tempel sendet: “die schickte er nach Jerusalem zum Sündopfer. Und er tat gut und löblich daran, weil er an die Auferstehung dachte. Wenn er nicht erwartet hätte, dass die Gefallenen auferstehen würden, so wäre es überflüßig, ja töricht gewesen, für Tote zu bitten. Sodann aber bedachte er auch, daß denen, die als fromme Leute entschlafen, die herrlichste Gnadengabe bereitet ist; das ist ein frommer und heiliger Gedanke. Darum hat er auch für diese Toten ein Sühnopfer dargebracht, damit sie von ihrer Sünde erlöst würden” (2.Makkabäer 12,43ff.). Der Hl. Paulus erklärt: “Wenn aber jemand auf den Grund baut mit Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird's klarmachen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch” (1. Korinther 3,12ff.). Der hebräische Glaube beinhaltet Gebete für die Toten. Diese Seelen im Fegefeuer sind die Leidende Kirche.

Die streitende Kirche ist hier auf Erden und kämpft mit den Sorgen der Welt, um das ewige Heil zu erreichen. Die Kirche auf Erden ist nicht nur eine Gemeinschaft an Gläubigen, sondern ein Volk, das Gott treu ist. Sie ist die Braut Christi, “herrlich ... und ohne Flecken oder Runzel oder etwas der-gleichen ..., sondern ... heilig und untadelig...” (Epheser 5,27). Und diese Einheit mit Christus, diese Vermählung, betrachten wir durch die Taufversprechen. Die Gemeinschaft der Heiligen betrachten wir durch den Empfang des Namens eines Heiligen bei der Taufe.

Die Kirche ist also gewissermaßen wie Wasser in seinen drei Zuständen. Sei es nun Dampf, Flüßig-keit oder Eis - es ist immer Wasser, denn es hat das Wesen des Wassers in sich. Das Wesen der Kirche ist die Integrierung der Mitglieder in Christus, durch das Innewohnen des Heiligen Geistes, der Geist Gottes, oder das Leben Gottes, weil pneumati, also Geist auf Griechisch, das Leben bezeichnet. Ob sie nun Mitglieder im Himmel, im Fegefeuer oder auf Erden sind, sie sind die Kirche. Deshalb besteht die Kirche auf die Taufe und erkennt nur diejenigen als ihre Mitglieder an, die auch getauft sind.

Wenn wir von der Einrichtung der Kirche reden (s. Leo XIII., Satis Cognitum), sprechen wir von der Kirche hier auf Erden. Christus gab ihr die Struktur einer Organisation, um Seinen Willen auf Erden, also die Errettung der Seelen, zu vollbringen. Heute aber werde ich über die Kirche in diesem Zusammenhang ihrer Kennzeichen und Eigenschaften nicht sprechen.

Diesem Verständnis der Kirche widersetzen sich die Modernisten. In ihren Werken zitieren sie sich gegenseitig und das Zweite Vatikanische Konzil, dessen Dokumente sie selbst geschrieben haben, aber ihre Schriften basieren nicht auf den früheren Konzilen, auf der Heiligen Schrift, wie sie von der Kirche traditionell verstanden wird, und auch nicht auf den Kirchenvätern. Wenn sie tatsächlich einmal die Heilige Schrift anführen, dann geben sie ihr eine neue Auslegung, eine, die angeblich auf der “geschichtlich-kritischen” Methode basiert.

Das II. Vatikanum promulgierte Lumen Gentium, die Dogmatische Konstitution über die Kirche, in der wir lesen:

"Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird (13). Das schließt nicht aus, daß außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind, die als der Kirche Christi eigene Gaben auf die katholische Einheit hindrängen."

Benedikt XVI hat die Idee des “subsistit” immer mitgetragen. "Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfasst und geordnet, ist verwirklicht (subsistit) in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird". (Lumen gentium, 8) So vertrat er in der "Einführung in das Christentum" folgende These: "Wäre der authentische Mensch dadurch, daß er authentischer Mensch ist, Gott, und Gott, weil er eben authentischer Mensch ist?"... eine Position, die Kard. Siri in "Gethsemani" als "kosmischen Monismus" kritisierte.

Ohne diese Einstellung zu ignorieren, waren viele Katholiken entsetzt darüber, daß das Konzil von Heiligung außerhalb der Katholischen Kirche sprechen konnte. Die Heiligung kommt durch das Innewohnen des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist verweilt nur in der Kirche, die Christus gegründet hat, also in der Katholischen Kirche. Zu behaupten, er verweile auch in anderen, die nicht in der Katholischen Kirche sind, besagt, daß die Kirche nur ein Mittels des Heils ist, es aber auch andere gibt. Aus dem Verständnis von “subsistit” (das ja die Kirche nie zuvor benutzt hat) wir dann, daß die Kirche in der Katholischen Kirche zwar existiert, sie aber auch in anderen Kirchen oder Religionen existiert, die auch Heilsmittel sind. Deshalb konnte Joseph Ratzinger ein Buch über “Viele Bünde” schreiben, die alle noch als gültig existieren, und, die nicht durch den Neuen Bund Christi ersetzt wurden.

Weil sich das, was einem Körperteil geschieht, auf den ganzen Körper auswirkt, wirkt sich auch das auf den ganzen Leib Christi aus, was einem Glied davon widerfährt. Es gibt diesen Umlauf der Gnade, der das Leben der Kirche ist, und der durch den ganzen Leib Chrisi fließt und für die Verteilung, wo gebraucht, von guten Taten und Fürbitten sorgt; und, solange das Glied lebt, kann es auch dazu selbst beitragen. Dies wurde von Martin Luther und den Protestanten geleugnet. Der Modernisten Ablehnung des Fegefeuers, die Abwesenheit von Gebeten in Feiern mit weißen Gewändern und die Verkündigung, die Seele sei jetzt im Himmel, entsprechen also dem protestantischen Glauben.

Auch die Ansicht der Modernisten widersetzt sich dieser Auffassung. Der “Kathechismus der Katho-lischen Kirche”, unter Johnannes Paul II. und unter der Leitung Joseph Ratzinger verfaßt, besagt:
Par. 752 Im christlichen Sprachgebrauch bezeichnet „Kirche" die liturgische Versammlung [Vgl. 1 Kor 11,18;14,19.28.34.35], aber auch die Ortsgemeinde [Vgl. 1 Kor 1,2; 16,1] oder die gesamte Gemeinschaft der Gläubigen [Vgl. 1 Kor 15,9; Gal 1,13; Phil 3,6]. Diese drei Bedeutungen lassen sich nicht voneinander trennen. Die „Kirche" ist das Volk, das Gott in der ganzen Welt versammelt. Sie besteht in den Ortsgemeinden und verwirklicht sich als liturgische, vor allem als eucharistische Versammlung. Sie lebt aus dem Wort und dem Leib Christi und wird dadurch selbst Leib Christi.

Für Protestanten ist dies völlig tragfähig, da die Kirche hier nicht von der Taufe und des Innewoh-nens des Heiligen Geistes in jedem Gläubigen abhängt, sondern von einer Versammlung, die der Bibel und einem undurchsichtigen Christus zugetan ist. Dieses Verständnis der Kirche entspricht auch der Vorstellung, daß alle die Gottes Volk angehören, die glauben (wie es die Protestanten für wahr halten), ohne aber zu definieren, was der Glaube ist, obwohl die “Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre” zwischen der Modernistischen Kirche und den Lutheranern anzudeuten scheint, daß der Glaube Vertrauen in die Bibel bedeutet.

Par. 8: Zu diesen neuen Einsichten hat unsere gemeinsame Art und Weise geführt, auf das Wort Gottes in der Heiligen Schrift zu hören.
Par. 31: Wir bekennen gemeinsam, daß der Mensch im Glauben an das Evangelium „unabhängig von Werken des Gesetzes“ (Röm 3,28) gerechtfertigt wird.
Par. 35: So ist er im Vertrauen auf Gottes Zusage seines Heils gewiß, wenngleich auf sich schauend niemals sicher.

Deshalb ist die Verleugnung des Limbus ein weiterer Schritt zum liberalen Protestantismus, wie das kürzlich von der Associated Press berichtet wurde, am 21. April 2007 (Asbury Park Press, New Jersey):

“Wenn es den Limbus nicht gibt und wir nicht zur augustinischen Lehre zurückkehren wollen, daß ungetaufte Kinder in die Hölle kommen, dann gibt es nur noch eine Möglichkeit, nämlich die, daß jeder Mensch im Zustand der Gnade geboren wird”, sagte Hw. Richard McBrien, Theologiedozent an der University of Notre Dame.... “Die Taufe ist nicht dafür da, den 'Fleck' der Erbsünde wegzu-waschen, sondern dazu, jemanden in die Kirche aufzunehmen”, sagte er.

Daraus will ich schlußfolgern, daß dieses Abweichen von der Heiligung in unserem Glauben an die Gemeinschaft der Heiligen der Grund für das Abfallen vieler Katholiken vom Glauben ist, so, wie die Ablehnung der Hl. Maria als Mutter Gottes andere dazu geführt hat, die Gottheit des Herrn Jesus Christus zu leugnen. Unsere Zuwendung an die Heiligen und unsere Gebete für die Seelen im Fegefeuer bewahren unseren Glauben an die Kirche als die Gemeinschaft der Heiligen.

(Fr. Krier in Las Vegas spricht Deutsch und ist telefonisch zu erreichen unter: 001-702-384 1223)
 
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