51. Jahrgang Nr. 3 / Mai 2021
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Ausgabe Nr. 5 Monat Juni 2004
Eberhard Heller: Besuch aus Mexiko


Ausgabe Nr. 3 Monat April 2005
Nachruf auf P. Adler/Nachrichten


Ausgabe Nr. 9 Monat November 2004
Vier neue mexikanische Priester


Ausgabe Nr. 3 Monat April 2004
L’ERREUR FONDAMENTALE DE VATICAN II


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2003
Surrexit Christus, spes mea


Ausgabe Nr. 4 Monat April 2003
La silla apostólica ocupada


Ausgabe Nr. 8 Monat October 2003
L’Eglise Catholique-Romaine de la diaspora


Ausgabe Nr. 8 Monat October 2003
A propos de la situation actuelle de l’Eglise (fr.)


Ausgabe Nr. 11 Monat December 2003
The Apostolic See Occupied


Ausgabe Nr. 1 Monat März 2002
Christus ist auferstanden und dem Simon erschienen


Ausgabe Nr. 2 Monat Mars 2002
Le Seigneur est ressuscité et il est apparu à Simon (fr/eng/spa)


Ausgabe Nr. 5 Monat September 2002
Der Apostolische Stuhl


Ausgabe Nr. 6 Monat November 2002
Offener Brief an H.H. Prof. Dr. August Groß und Abbé Seraphim


Ausgabe Nr. 8 Monat December 2002
Mèditation pour le temps de noël


Ausgabe Nr. 8 Monat December 2002
Le Siège apostolique < occupé >


Ausgabe Nr. 8 Monat December 2002
La consécration épiscopale du P. Guérard des Lauriers


Ausgabe Nr. 8 Monat December 2002
La sede apostolica


Ausgabe Nr. 7 Monat Diciembre 2001
Ha permitido Roma el viejo rito misal


Ausgabe Nr. 7 Monat Diciembre 2001
A la recherche de l'unité perdue


Ausgabe Nr. 7 Monat Diciembre 2001
COMMUNICATION DE LA REDACTION (fr./engl/espa/ital)


Ausgabe Nr. 1 Monat April 2001
Christus erstand, Er, mein Hoffen


Ausgabe Nr. 6 Monat Dezember 2001
Den Wiederaufbau im Visier


Ausgabe Nr. 8 Monat Januar 2002
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 1 Monat April 2000
Über die Geheimnisse des Lebens Jesu Christi


Ausgabe Nr. 7 Monat März 2001
Hat Rom allen Priestern den erlaubt?


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 1999
Vom katholischen Priestertum heute


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1999
Erscheint die Muttergottes wirklich in Marpingen?


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 2000
In memoriam H.H. Pfr. i.R. Werner Graus


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 1998
ERWIDERUNG AUF DIE STELLUNGNAHME VON DR. E. HELLER


Ausgabe Nr. 3 Monat August 1998
Nachtrag zum Briefwechsel mit Pfr. Paul Schoonbroodt


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1998
Siebels Oratoriumswasser


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1998
Er kam in sein Eigentum


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 1998
Gott, von dem ich nicht einmal weiß, ob er überhaupt existiert


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 1998
Anfrage an H.H. Abbé Paul Schoonbroodt


Ausgabe Nr. 1 Monat April 1993
ZUM PROBLEM DER INTENTIONALITÄT BEI DER SPENDUNG DER SAKRAMENTE


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1995
IN MEMORIAM...


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 1994
In memoriam


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1988
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN


Ausgabe Nr. 8 Monat März 1989
MITTEILUNGEN DER REDAKTION


Ausgabe Nr. 6 Monat Oktober 2006
Zum Tode von Schw. Emilia Vaiciulis


Ausgabe Nr. 6 Monat Februar 1984
FRONTWECHSEL


Ausgabe Nr. 1 Monat Mai 1981
15 JAHRE NACH DEM II. VATIKANISCHEN KONZIL


Ausgabe Nr. 3 Monat August 1981
JUDE UND CHRIST


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1981
PREDIGT ZUM EVANGELIUM VOM 7. SONNTAG NACH PFINGSTEN


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 1980
DAS HEILIGE LEICHENTUCH BEWEIS FÜR CHRISTI TOD UND AUFERSTEHUNG


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 1980
IN MEMORIAM


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 1980
QU'EST-CE À DIRE: LA NOUVELLE MESSE PEUT TRE VALIDE ?


Ausgabe Nr. 3 Monat September 1980
DAS HEILIGE LEICHENTUCH BEWEIS FÜR CHRISTI TOD UND AUFERSTEHUNG


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1980
CHRISTUS NOVUM INSTITUIT PASCHA...


Ausgabe Nr. 4 Monat Oktober 1980
REPONSE DE HR L'ABBE HANS MILCH AUX QUESTIONS


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1980
CHRISTUS IST UNS GEBOREN, KOMMT LASSET UNS ANBETEN


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1980
DAS HEILIGE LEICHENTUCH BEWEIS FÜR CHRISTI TOD UND AUFERSTEHUNG


Ausgabe Nr. 7 Monat April 1981
DAS HEILIGE LEICHENTUCH BEWEIS FÜR CHRISTI TOD UND AUFERSTEHUNG


Ausgabe Nr. 2 Monat Juli 1977
DER WIDERSTAND FORMIERT SICH


Ausgabe Nr. 5 Monat Dezember 1976
DAS WEITERE GESCHEHEN UM ECONE


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Wo zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind


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Ausgabe Nr. 3 Monat August 2008
Gegendarstellung


Ausgabe Nr. 2 Monat April 2009
Die Holocaust-Latte liegt zu hoch!


Ausgabe Nr. 11 Monat Mai 2009
The Holocaust Bar is too High


Ausgabe Nr. 13 Monat Diciembre 2009
L’EGLISE CATHOLIQUE-ROMAINE DE LA DIASPORA


Ausgabe Nr. 2 Monat Mai 2010
GESCHICHTE AUS DJAKARTA!


Ausgabe Nr. 13 Monat June 2011
LOS BIENAVENTURADOS … ESTAN JUBILADOS


Ausgabe Nr. 2 Monat Juni 2011
Mitteilungen der Redaktion - wichtige Hinweise


Ausgabe Nr. 3 Monat September 2012
In memoriam H.H. Pfr. Paul Schoonbroodt


Ausgabe Nr. 3 Monat September 2012
Mitteilungen der Redaktion, Hinweise


Ausgabe Nr. 4 Monat Dezember 2019
In memoriam Frau Irmgard Staude


Offener Brief an H.H. Prof. Dr. August Groß und Abbé Seraphim
 
Offener Brief an H.H. Prof. Dr. August Groß

Hochwürdiger Pater Groß,

wie mir Bekannte schon mehrfach bestürzt mitgeteilt haben, gehen im Kölner Meßzentrum, welches von Ihnen betreut wird, Herr N.N. und seine Gefährtin, welche er als seine Frau ausgibt, zu den Sakramenten. Nach übereinstimmenden Berichten hat sich jedoch diese Frau nach über 13 Jahren Ehe, aus der zwei Kinder hervorgingen, scheiden lassen. Seitdem haben die beiden versucht, sich 'katholisch' trauen zu lassen, wobei sie - trotz aller Mahnungen - von P. Seraphim tatkräftig unterstützt wurden. Dieser hatte sich seinerseits vergeblich bemüht, die Trauung in der Kirche von H.H. Pfr. Schoonbroodt zu vollziehen. Inzwischen gibt Herr N.N. an, von einem "Priester in Österreich getraut" worden zu sein, wofür er aber keine Beweise vorlegt. Selbstverständlich wäre diese Eheschließung nach katholischer Lehre ungültig!
Ich brauche Ihnen nicht vom öffentlichen Charakter der sakramentalen Eheschließung zu schreiben oder den Skandal zu schildern, der die Sakramentenspendung an Personen darstellt, die im Ehebruch leben, oder welche Anmaßung es bedeutet, wenn ein Kleriker meint, die rechtlichen Vollmachten für die Annullierung einer Ehe zu besitzen.
Es ist schon schlimm genug, wenn die 'Konzils-Kirche' wiederverheiratete Geschiedene zu der von ihr so bezeichneten "Eucharistie" zuläßt. Skandalös wäre es aber, wenn dies in unseren Zentren geschieht, in denen gültige Sakramente gespendet und in denen noch der alte Glaube und die alte Moral gelten sollten.
Da ich weder auf meinen Brief vom 20. Mai noch auf mein Schreiben vom 7. Oktober bisher von Ihnen eine Antwort erhalten habe, andererseits wir aber schon Anfragen von Gläubigen erhalten haben, ob sie wegen Ihres Verhaltens in dieser Angelegenheit noch weiter bei Ihnen zur Messe gehen dürfen, sehe ich mich leider genötigt, mit diesem offenen Brief auf die Beendigung eines möglichen Skandals einzuwirken und Sie zu bitten zu überprüfen, ob Sie Herrn N.N. und seine angeblich wiederverheiratete Gefährtin weiterhin zu den Sakramenten zulassen können.

Mit freundlichen Grüßen

Eberhard Heller

***

Offener Brief an Abbé Seraphim

Hochwürdiger Pater Seraphim,

Sie werden verstehen, daß ich Ihren Brief vom 1.8.02 nicht unbeantwortet lassen kann. Sie fragen mich, warum ich mich um die sog. Ehe-Angelegenheit von Herrn N.N. und seiner geschiedenen, sog. wiederverheirateten Frau kümmere. Ich will Ihnen gerne antworten:
1. Von Gläubigen, die die Messe von H.H. P. Groß in Köln besuchen, habe ich erfahren, daß die beiden jungen Leute dort zu den Sakramenten gehen, was ihnen nach katholischem Verständnis nicht erlaubt wäre.
2. Pflicht jedes kath. Gläubigen ist es, auf Skandale, die sich in der Kirche öffentlich abzeichnen, aufmerksam zu machen. Mich darauf hinzuweisen, ich sei weder Pfarrer noch Bischof, zeugt von einer nicht mehr zu überbietenden klerikalen Arroganz. Sie schrecken ja nicht einmal davor zurück, sich päpstliche Rechte anzumaßen, indem Sie über die Nichtigkeit einer Ehe entscheiden.
3. Zu diesen Pflichten gehört es auch, einen Kleriker auf mögliche Fehler hinzuweisen, der wie Sie im vorliegenden Fall dieses Verhältnis noch gefördert hat, der sogar diese jungen Leute noch trauen wollte - gegen die ausdrücklichen Bedenken seitens Ihrer Konfratres und sogar eines Bischofs!
Da Sie meinen Brief vom vom 7. Oktober ungeöffnet zurückgehen ließen, bitte ich Sie hiermit öffentlich, mit Herrn N.N. über dessen Verhältnis zu seiner bereits verheirateten Lebensgefährtin zu sprechen und ihn über die mögliche sakramentale Ungültigkeit dieses Verhältnisses aufzuklären.

Mit freundlichen Grüßen

Eberhard Heller
 
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